Bayerischer Forschungsverbund FORAREA, 2000–2002

Die Bedeutung der Diaspora für die Unternehmenstätigkeit in Indonesien und Mexiko: deutsche und US-amerikanische Entsandte im Vergleich

Untersucht werden Beschaffenheit und Funktion von deutschen und US-amerikanischen Diaspora-Gemeinden in Jakarta und Mexiko Stadt. Insbesondere soll herausgefunden werden, in welcher Weise das unter den Deutschen (Amerikanern) vor Ort zirkulierende interkulturelle Wissen im beruflichen und privaten Alltag wirksam wird, wie es produziert, modifiziert und tradiert wird. Herausgefunden werden soll ob und inwieweit die Diaspora-Gemeinde als integrative Stütze oder als Behinderung der kulturellen Anpassungsleistung und der Arbeitseffektivität deutscher und amerikanischer Firmenentsandter im Gastland fungiert.

Stichwörter

Interkulturelle Kommunikation, Diaspora, Entsandte, deutsche Unternehmen, Unternehmer, Indonesien, Mexiko

Förderung

Bayerischer Forschungsverbund FORAREA (Regionalstudien)

Art der Forschung

vernetzte Forschung im Forschungsverbund

Zeitraum: 2000–2002

Kooperation

  • FORAREA Projekte Prof. Klaus Roth (LMU) und Dr. Christian Berndt (Geographie, Uni Eichstätt)
  • Driyarkara School of Philosophy, Jakarta
  • Institut für kulturelle Ökologie, Iberoamerikanische Universität, Mexiko Stadt

Leitung: Prof. Alois Moosmüller

Mitarbeiter: Ingrid Dobler Dipl. Soz., Thomas Hufnagel M.A.

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