Dr. Alexandra Rau
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie
Sprechstunde:
nach Vereinbarung per Mail
Postanschrift:
Oettingenstr. 67
D-80538 München
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie
Sprechstunde:
nach Vereinbarung per Mail
Postanschrift:
Oettingenstr. 67
D-80538 München
Die digitale Transformation postmortaler Beziehungen
Eine Ethnografie KI-basierter Trauer-, Sorge- und Erinnerungspraktiken
Digitale Technologien eröffnen neue Möglichkeiten, Beziehungen zu Verstorbenen über den Tod hinaus aufrechtzuerhalten. KI-basierte Chatbots, Avatare oder sogenannte „Deadbots“ versprechen, aus den digitalen Spuren verstorbener Personen neue Formen postmortaler Präsenz zu erzeugen – und damit Kommunikation, Erinnerung und sogar Intimität mit den Toten fortzusetzen. Mein Postdoc-Projekt untersucht ethnografisch, wie Menschen diese Technologien tatsächlich nutzen und welche Rolle sie in Trauer-, Sorge- und Erinnerungspraktiken spielen. Im Zentrum steht die Frage, wie sich Beziehungen zwischen Lebenden und Verstorbenen verändern, wenn sie durch KI-Systeme vermittelt werden. Dabei interessieren mich insbesondere die affektiven Dimensionen dieser Praktiken: Wie erleben Nutzer digitale Begegnungen mit Verstorbenen? Welche neuen Formen von Nähe, Verantwortung oder Abhängigkeit entstehen in der Interaktion mit solchen Technologien? Aus kulturwissenschaftlicher Perspektive analysiere ich diese Entwicklungen als Teil einer umfassenden digitalen Transformation von Trauer- und Erinnerungskulturen. Zugleich rückt das Projekt gesellschaftliche Konfliktlinien in den Blick, die sich an der Schnittstelle von Plattformökonomie, Datenverwertung und emotionaler Vulnerabilität eröffnen. Die Studie verbindet ethnografische Feldforschung mit Ansätzen der Affekt- und Careforschung und trägt dazu bei, die sozialen Folgen KI-basierter Digital Afterlife-Technologien besser zu verstehen.
Das Affektregime weiblicher Altersarmut
Zur subjektiven Verarbeitung von Prekarität
Altersarmut betrifft in erster Linie Frauen. Sie ist das Ergebnis geschlechtsspezifischer Arbeits- und Lebensverläufe, politischer Versäumnisse und sozialstaatlicher Rückzüge – und nicht zuletzt eines sozialen Sicherungssystems, das einseitig auf Lohnarbeit zentriert ist. Doch was bedeutet es, Armut im Alter tatsächlich zu erleben? In meiner Forschung werfe ich einen Blick auf die affektive Dimension weiblicher Altersarmut. Ausgehend von ethnografischen Porträts zeige ich, dass Gefühle wie Scham, Einsamkeit, Angst, Melancholie oder Kränkung keine individuellen Phänomene sind, sondern Ausdruck gesellschaftlicher Ungleichheiten. Gleichzeitig prägen sie die Handlungsmöglichkeiten jener Frauen, deren Leben von prekären Beschäftigungsverhältnissen und Fürsorgeverantwortung bestimmt waren. Die empirische Studie (open acces) gibt intime Einblicke in die alltäglichen Verstrickungen einer Generation, für die das Versprechen eines finanziell abgesicherten „wohlverdienten Ruhestands“ brüchig geworden ist – und macht deutlich: Altersarmut ist auch eine zutiefst emotionale Erfahrung. Eine Erfahrung, die Vereinzelung fördern, politische Mobilisierung erschweren und neue affektive Zumutungen hervorbringen kann. Aus kulturwissenschaftlicher Perspektive entwickle ich dabei das Konzept der Affektarbeit weiter und eröffne damit eine neue Sicht auf ein drängendes gesellschaftliches Problem.
Lecture Performance: SELBST – SCHULD – KATAPULT
Eine künstlerische Auseinandersetzung mit weiblicher Altersarmut
Jede fünfte Frau im Rentenalter ist armutsgefährdet. Aus Scham schweigen viele Betroffene. Die Performance bricht das Schweigen und lässt die Frauen selbst zu Wort kommen: Wie gehen sie mit ihrer Altersarmut um? Wie sieht ihr Alltag aus? Was hält sie davon ab, laut zu werden?
Die Lecture Performance ist aus meiner Dissertation zur affektiven Dimension weiblicher Altersarmut hervorgegangen und übersetzt zentrale Forschungsergebnisse in ein künstlerisch-wissenschaftliches Format. Ausgangspunkt bilden ethnografische Interviews mit Frauen, die im Alter in prekären Lebensverhältnissen leben. Ihre Stimmen, Erfahrungen und Gefühle stehen im Zentrum der Performance. In der Verbindung von wissenschaftlicher Reflexion, performativer Lesung und musikalischer Begleitung werden ethnografische Porträts, theoretische Textfragmente und reflexive Notizen aus dem Forschungsprozess miteinander in Dialog gebracht. So wird sichtbar, dass Altersarmut nicht nur eine materielle Realität ist, sondern auch eine zutiefst emotionale Erfahrung, die mit Scham, Schuld, Einsamkeit und gesellschaftlicher Abwertung verbunden ist. Mit der Lecture Performance verfolge ich das Ziel, meine Forschung über den akademischen Kontext hinaus zugänglich zu machen und einen Raum zu eröffnen, in dem wissenschaftliche Analyse, künstlerische Praxis und gesellschaftliche Debatte miteinander in Austausch treten.
Forschung, Text und Regie: Dr. Alexandra Rau
Performance: Maria Berauer
Musik: Pola Dobler
Sprecherinnen: Dr. Alexandra Rau, Sara van der Weck und Shirli Volk
Impressionen und vergangenen Aufführungen:
(2025) Das Affektregime weiblicher Altersarmut. Zur subjektiven Verarbeitung von Prekarität (Arbeit und Alltag. (PDF, 5.069 KB) Beiträge zur Ethnografischen Arbeitskulturenforschung, Band 25). Frankfurt/New York.
(2016) Alltag Flaschensammeln. Ethnographie einer informellen Arbeitspraxis (Münchner Ethnographische Schriften, Band 20), München.
[2026]: Mapping Gender Struggles. Gender as Field of Conflict in Contemporary Social Movements (mit Agnieszka Balcerzak, Birgit Erbe, Miriam Gutekunst, Ananya Mehra). Münster.
(2019) Irene Götz (Hg.): Kein Ruhestand. Wie Frauen mit Altersarmut umgehen. München. (Mitarbeit bei Herausgabe)
(2017) Facetten des Alter(n)s. Ethnografische Porträts über Vulnerabilitäten und Kämpfe älterer Frauen (mit Irene Götz). (Münchner Ethnographische Schriften, Band 25), München.
[2026]: Affective Boundaries – Gender, Old-Age Poverty and the Limitations of Political Mobilization. In: Agnieszka Balcerzak, Birgit Erbe, Miriam Gutekunst, Ananya Mehra und Alexandra Rau (Hg.): Mapping Gender Struggles. Gender as Field of Conflict in Contemporary Social Movements. Münster.
[2026]: On the Contemporary Relevance of Gender Conflicts in Social Movements: An Attempt at Mapping (mit Agnieszka Balcerzak, Birgit Erbe, Miriam Gutekunst, Ananya Mehra). In: Agnieszka Balcerzak, Birgit Erbe, Miriam Gutekunst, Ananya Mehra und Alexandra Rau (Hg.): Mapping Gender Struggles. Gender as Field of Conflict in Contemporary Social Movements. Münster.
[2026]: Scham – Schuld – Schweigen. Zum Synergieeffekt von Affektanalyse und Gefühlsstruktur im Kontext weiblicher Altersarmut. In: N.N. (Hg.): Analysen des Alltags: Komplexität, Konjunktur, Krise. 44. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Empirische Kulturwissenschaft/Europäische Ethnologie.
(2025) Gefühlte Erfahrung und Autoanalyse. Eine fiktive Begegnung zwischen Pierre Bourdieu und Simone de Beauvoir (Comic, Zweitveröffentlichung). In: Zeitschrift für Empirische Kulturwissenschaft, 2025/2, S. 253-261.
(2025) Gefühlte Erfahrung und Autoanalyse. Eine fiktive Begegnung zwischen Pierre Bourdieu und Simone de Beauvoir (Comic, Zweitveröffentlichung). In: Zeitschrift für Empirische Kulturwissenschaft, 2025/2, S. 253-261.
(2023) Nachwuchswissenschaftlerin (mit Miriam Gutekunst). In: Habit, Daniel; Christiane, Schwab; Moritz, Ege; Laura, Gozzer; Jens Wietschorke (Hg.): Kulturelle Figuren. Ein empirisch-kulturwissenschaftliches Glossar. Münster, S. 185-192.
(2019) Altersarmut. In: Gender Glossar / Gender Glossary (6 Absätze).
(2019) Porträts – Weibliche Lebenslagen im Alter. In: Götz, Irene (Hg.): Kein Ruhestand. Wie Frauen mit Altersarmut umgehen (7 Beiträge). München: Kunstmann, S. 93-102; 120-130; 131-140; 176-184; 201-211; 232-242; 252-260.
(2018) Weibliche Prekarität im Alter. Aspekte von Gleichheit und Ungleichheit (mit Esther Gajek, Irene Götz, Petra Schweiger). In: Kuckuck 2/2018 (Gleichheit), S. 38-42.
(2017) Das ethnographische Porträt. Ein Plädoyer für eine didaktische Auseinandersetzung mit dem Schreiben als Lernprozess (mit Miriam Gutekunst). In: Götz, Irene; Alex Rau (Hg.): Facetten des Alter(n)s. Ethnografische Porträts über Vulnerabilitäten und Kämpfe älterer Frauen (Münchner Ethnographische Schriften, Band 25). München, S. 119-138.
(2017) Facetten weiblichen Alter(n)s – zur Einführung (mit Irene Götz). In: Dies. (Hg.): Facetten des Alter(n)s. Ethnografische Porträts über Vulnerabilitäten und Kämpfe älterer Frauen (Münchner Ethnographische Schriften, Band 25). München, S. 9-31.
(2017) Alter(n) und Geschlecht im Spiegel feministischer Kapitalismuskritik. Eine prekarisierungstheoretische Analyse. In: Denninger, Tina; Schütze, Lea: Alter(n) und Geschlecht. Neuverhandlungen eines sozialen Zusammenhangs. Münster, S. 71-89.
(2017) Prekärer Ruhestand. Arbeit und Lebensführung von Frauen im Alter (mit Irene Götz, Esther Gajek, Petra Schweiger). In: Endter, Cordula; Sabine Kienitz (Hg.): Alter(n) als soziale und kulturelle Praxis. Ordnungen – Beziehungen – Materialitäten. Bielefeld, S. 55-80.
(2014) „Der Flaschensammler“ als neue urbane Sozialfigur. In: Kuckuck. Notizen zur Alltagskultur.
(2023) Glossar: „Geschlechtertheoretische Perspektiven auf Arbeit“ (mit Miriam Gutekunst, Isabel Klein). In: Britzger, Lisa (Lothringer13) (Hg.): L 13 Reader Nr. 5: Glossar Arbeit. München. Online
(2019) Was tun, wenn die Rente nicht reicht? Kontakte und Tipps. In: Götz, Irene (Hg.): Kein Ruhestand. Wie Frauen mit Altersarmut umgehen. München: Kunstmann, S. 261-299.
(2018) Warum Solidarität gerade in unserer Gesellschaft wichtig ist. Kommentar in LichtBlick-Magazin, Ausgabe 4/2018.
(2018) Rezension in der Zeitschrift für Volkskunde Heft 1/2018 zu Felicia Sparacio: Pendeln im Alter. Eine Fallstudie zu transnationaler Migration zwischen Deutschland und der Türkei. Tübingen: tvv, Tübinger Vereinigung für Volkskunde e.V. 2016, S. 291.
(2015) Rezension im Bayerischen Jahrbuch für Volkskunde zu Sebastian J. Moser: Pfandsammler. Erkundungen einer urbanen Sozialfigur .
(2012) Chancengleichheit für alle? Strategien der Alltagsbewältigung einer alleinerziehenden Mutter in Rumänien. Gastbeitrag. In: Die Frauenbeauftragte der LMU (Hg.): Geschlechterstudien – Frauenstudien (Folge 43). München, S. 6-7.
[2026] Internationaler Workshop „The Digital Beyond. Mortality and Humanity between Data and AI“, LMU München (mit Prof. Trummer)
2023 18. Arbeitstagung Kommission Geschlechterforschung und queere Anthropologie DGEKW, LMU München: Mapping Gender Struggles. Geschlecht als Konfliktfeld sozialer Bewegungen der Gegenwart, (in Koop. mit FAM; mit Balcerzak, Gutekunst, Erbe)
2023 Panel 16. SIEF-Kongress, Brno, Tschechien: Uncertain Gender? Affects and gender politics in current social movements (mit Enguix, Gutekunst)
2017 Panel 41. DGEKW-Kongress, Universität Marburg: „Zur hierarchisierenden Herstellung und Aktivierung flexibler Arbeitskraft im neoliberalen Wohlfahrtsstaat“ (mit Gutekunst, Reggi)
[2026] *LMU München, Forschungskolloquium Institut für EKW/EE: „Post Mortem Storytelling: Wie KI unser Leben nach dem Tod weitererzählt“
2026 Hochschulübergreifende DGEKW-Ringvorlesung „Künstliche Intelligenz – Expertisen, Anwendungen und Kritik einer ‚Schlüsseltechnologie‘ in der Empirischen Kulturwissenschaft, Europäischen Ethnologie und Kulturanthropologie“: „KI und Digital Afterlife: Zur Transformation von Trauerkulturen, Erinnerungspraxen und postmortaler Nähe“
2026 Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur Kassel in Kooperation mit der Universität Hamburg, Institut für Empirische Kulturwissenschaft und der Stiftung Deutsche Bestattungskultur, „Die transmortale XV – Neue Forschungen zum Thema Tod“: „Mit den Toten sprechen? Ethnografische Perspektiven auf Trauer- und Erinnerungskulturen im Zeitalter der KI
2026 *Die Junge Akademie in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main, interdisziplinärer Workshop „Schulden. Alltag. Institutionen. Folgen“: „Selbst – Schuld – Katapult. Zum Affektregime weiblicher Altersarmut“
2026 *Die Junge Akademie, Arbeitskreis „Tod und Sterben“: „Zur Transformation Postmortaler Beziehungen. Eine Forschungsprojektvorstellung“
2026 *Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Institut für EKW/EE, Seminar, „‘Das Alter ist nur eine Zahl!‘ Von Formen und Normen des Älterwerdens und Altseins: „Das Affektregime weiblicher Altersarmut“
2025 *Universität Augsburg, Institut für EKW/EE, Seminar „My home is my Castle“: „Autoethnografie als Forschungsmethode”
2025 *LMU München, interdisziplinärer Workshop “Contestations of »the Social«. Sozialpolitische Konflikte in der Migrations- und Arbeitsgesellschaft“: „B/ordering wage labour. Zur affektiven Verhandlung von Lohnarbeit im Feld weiblicher Altersarmut“
2023 Technische Universität Dortmund, 44. Kongress DGEKW: „Weibliche Altersarmut – die gesellschaftlichen Verhältnisse von Scham und Scheitern“
2019 *Universität Tübingen, Forschungskolloquium Institut für EKW/EE: „Altersarmut im Neoliberalismus. Weibliche Selbstverhandlungen zwischen Scham, Schuld und Schweigen aus affekttheoretischer Perspektive“
2017 *Georg-August-Universität Göttingen, Forschungskolloqium Institut für EKW/EE: „Prekäre Körper. Zur Kapitalisierung körperlicher Ressourcen im Feld weiblicher Altersarmut“
2017 *Concordia University Montréal, Kanada, Seminar Series, Simone de Beauvoir Institute „Care Work that Matters? The Politics of Care in Transitional Periods of Women’s Life Course“
2017 Humboldt-Universität zu Berlin, Tagung Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien: „Die Hierarchisierung prekärer Körper. Alter(n) und Geschlecht im Spiegel feministischer Kapitalismuskritik“
2016 Universität Hamburg, 15. Arbeitstagung Kommission Geschlechterforschung und queere Anthropologie, DGEKW: „Auf_Um_Ein_Brüche? Politiken der Für_ und Selbst_Sorge weiblicher Lebensläufe in Phasen des Übergangs“
2015 Tel Aviv University, Israel, Tagung des Internationalen Promotionsprogramms „From working life to lifelong work? Intersectional perspectives on precarious female age(ing)“
2015 University of Zagreb, Kroatien, 12. SIEF-Kongress „Performing. Present. Poverty. A mainly female issue?“
Seit 2013 LMU München, BA, MA: u.a. „Künstliche Intelligenz – Expertisen, Anwendungen und Kritik einer ‚Schlüsseltechnologie‘ in der Empirischen Kulturwissenschaft, Europäischen Ethnologie und Kulturanthropologie“ „Einführung in die Empirischen Methoden“, „Einführung in die empirischen Methoden“, „Autosoziobiographische Texte als politische Praxis?“, „Geschlechtertheoretische Perspektivierungen und empirische Beiträge zu einem weiten Arbeitsbegriff“, „Einführung in die sozial- und kulturwissenschaftliche Prekarisierungsforschung“, „Prekärer Ruhestand. Ist Altersarmut weiblich?“ (zweisemestriges Master-Lernforschungsprojekt, mit Prof. Götz)
2024-2025 Universität Innsbruck, MA: „Geldgefühle. Auto-/Ethnografische Annäherungen an Armut und Reichtum aus geschlechtertheoretischer Perspektive“
2019-2021 Universität Basel, BA: „Soziale Unsicherheit in Wohlstandsgesellschaften erforschen“ (mit Decker), „Umgang mit knappen Ressourcen in unsicheren Zeiten“ (mit Decker)
Seit 2022 Betreuung BA/MA Abschlussarbeiten
2017 Abschluss Hochschullehre-Zertifikat der Bayerischen Universitäten (Didaktisches Weiterbildungsprogramm)
05.04.2026, Interview bei Deutschlandfunk Kultur, Studio 9, „Grüße aus dem Jenseits – Wie KI unsere Trauerkultur verändert“
15.04.2017, Interview für Jetzt.de, „Warum ist Altersarmut weiblich? Ein Gespräch über ein unangenehmes Thema“
07.02.2017, Diskutantin im Rahmen des Forschungskolloquiums "Alter(n) Neu Denken" des Instituts für Empirische Kulturwissenschaft/Europäische Ethnologie zum Thema "Altersarmut von Frauen – Wie kann man sie bekämpfen?" neben Julia Obermaier (CSU), Claudia Tausend (SPD) und Doris Wagner (Bündnis 90/Die Grünen)
13.04.2016, Interview bei Radio Lora zum Thema „Ist Altersarmut weiblich?“ im Rahmen der Livesendung „Arbeit – Brotzeit - Freizeit“ der ver.di Gewerkschaftsfrauen
15.10.2013, Interview für Abendzeitung München zum Thema „Flaschensammeln gegen Altersarmut?“ (PDF, 2.873 KB)