Dr. des. Leonie Thal

Ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin

Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie

Vita

Jahr
Ausbildung
Oktober 2014 - September 2016
Masterstudium der Volkskunde/Europäische Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität, München
Masterarbeit: „Die deutsch-ägyptische Transformationspartnerschaft – eine Komposition von Phrasen und Dissonanzen? Strukturen, Logiken und Effekte der auswärtigen Kulturpolitik am Beispiel der Musikförderung“
Oktober 2011 - September 2014
Bachelorstudium der Volkskunde/Europäische Ethnologie mit dem Nebenfach Sprache, Literatur, Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität, München
Bachelorarbeit: „Where are we now? Die Entwicklung der alternativen Musikszene Kairos im arabischen Frühling“
Bisherige Tätigkeiten
Seit August 2018
Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes - Arbeitstitel des Dissertationsvorhabens: „Radikalisierungsprävention – Narrative, Logiken und Figuren im politischen Handlungsfeld der islamistischen Radikalisierung von Jugendlichen“
Seit Juli 2017
Mitglied des Internationalen Promotionsprogrammes „Transformations in European Societies“
Seit Oktober 2016
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie, LMU München - Redaktionsassistenz des „Journal for European Ethnology and Cultural Analysis“
Seit Wintersemester 2012/13
Tutorin am Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie, LMU München

Publikationen Leonie Thal

  • 2018: Transformation & Partnerschaft? Strukturen, Logiken und Effekte auswärtiger Kulturförderung in Ägypten. Münchner ethnographische Schriften, Band 28. München: Herbert Utz.
  • 2018: Der Ton macht die Musik? Musikförderung als Teil auswärtiger Kulturpolitik in Ägypten. In: Moritz Ege, Lukas Rödder, Julian Schmitzberger, Leonie Thal (Hg.): Die Popkultur und der Staat. Kulturanalytische Einblicke. Münchner ethnographische Schriften, Band 27. München: Herbert Utz.
  • 2017: Von der Illusion einer Partnerschaft auf Augenhöhe. In: KUCKUCK. Notizen zur Alltagskultur 1(17). S. 32 - 36.