Paula Brücher, M.A.

Ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin

Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie

Büroadresse:

Oettingenstr. 67

D-80538 München

Sprechstunde:

nach Vereinbarung per E-Mail

Postanschrift:

Oettingenstr. 67

D-80538 München

Zur Person

Studium der Biologie (B.Sc.), Sozialen Arbeit (B.A.) und Soziologie (M.A.)

2020-2024 Sozialarbeiterin im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements (Münchner Freiwillige – Wir helfen e.V.)

Seit 2024 Doktorandin in der Emmy-Noether-Nachwuchsforschungsgruppe Contestations of ‘the Social‘ (Empirische Kulturwissenschaften und Europäische Ethnologie, LMU München)

Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung

Forschungsinteressen

  • Arbeit
  • Care/Sorgearbeit
  • Migration
  • Sozialstaat
  • Gouvernementalität

Aktuelle Forschung

In meinem Promotionsprojekt Jenseits der Aktivierung beschäftige ich mich mit verhinderten und konfliktiven Zugängen zum Arbeitsmarkt. Dies betrifft insbesondere Personen, die aufgrund von Pflege- und Sorgetätigkeit keiner Erwerbsarbeit nachgehen können oder wollen, sowie Geflüchteten, die einem gesetzlichem Arbeitsverbot unterliegen. Meine ethnografisch angelegten Forschung fokussiert auf alltägliche Aushandlungen, gesetzliche und sozialstaatliche Rahmenbedingungen und die Bedeutung von Arbeit.

Veröffentlichungen

Brücher, Paula (2024): Zwischen Quiet Quitting und eigensinnigen Grenzziehungen. Wie junge Arbeitnehmende die Lohnarbeit begrenzen. Wiesbaden: Springer VS.