Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2026/27

Die Anmeldung zu den Veranstaltungen erfolgt über LSF (siehe dazu LSF-Hilfe:“Belegen/Abmelden über den Modulbaum”). Die Anmeldung zu den Veranstaltungen des 1. Fachsemesters erfolgt automatisch bzw. in der ersten Sitzung erfolgt. Die Belegung über LSF ist ab dem zweiten Fachsemester erforderlich.

Alle aktuellen Details (Uhrzeiten, Räume, etc.) finden sich auch in der jeweiligen Kursbeschreibung in LSF.

Achtung: Nähere Informationen zum Ablauf des Kurses, zu den (technischen) Vorgehensweisen und zu den Arbeitsleistungen erhalten die Teilnehmenden im ersten Termin des Kurses oder vor Kursbeginn per E-Mail von den jeweiligen Kursleiter:innen.

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Theorie und Praxis der Interkulturellen Kommunikation (Kolloquiumsreihe)
PROF. DR. ANNA MEISER

Ausgewiesene Experten aus Wissenschaft und Praxis berichten aus ihren jeweiligen Forschungs- und Tätigkeitsbereichen. Die Beiträge basieren auf unterschiedlichen wissenschaftlichen Positionen und auf vielfältigen praktischen Erfahrungen. Sie informieren die Teilnehmer:innen, welche interkulturellen Herausforderungen gegenwärtig relevant sind und mit welchen zukünftigen Entwicklungen zu rechnen ist. Die Beiträge sollen insbesondere Anregungen bieten, sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen, aber auch möglichen Anwendungsbereichen, Berufs- und Handlungsfeldern der Interkulturellen Kommunikation zu beschäftigen.

29.10.26: NO COMMAND! Grenzen, Verantwortung und europäische Erinnerung an 1989: Filmabend mit anschließender Diskussion mit den Autoren PÉTER SZALAY (Regie, Kamera) und Dr. ILDIKÓ HIDAS (Dramaturgie)

12.11.26: ALESSIO THOMASBERG, M.A. (Philipps-Universität Marburg)

26.11.26: Sapir von Abel, Jüdisches Museum München / ausARTen: Sapir von Abel ist Kuratorin für Bildung und Vermittlung am Jüdischen Museum München und Mitglied des Kurator*innenteams des Kunst- und Kulturfestivals ausARTen. Der Titel und der thematische Schwerpunkt ihres Vortrags werden noch bekannt gegeben.

10.12.26: Interkulturelles Training zwischen den Disziplinen im World Café: In Zusammenarbeit mit SIETAR Deutschland (Society for Intercultural Education, Training and Research) veranstalten wir ein World Café zur Interdisziplinarität in der interkulturellen Trainings- und Beratungspraxis.

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P 1. Grundlagen der Interkulturellen Kommunikation

P 1.1 (Vorlesung, online)
DR. GREGOR STERZENBACH
Einführung in die Interkulturelle Kommunikation
Die Vorlesung führt ein in historische Grundlagen und zentrale Konzepte sowie Begriffe des Faches Interkulturelle Kommunikation. Sie macht mit relevanten theoretischen Ansätzen vertraut und stellt exemplarische Forschungsfelder vor. Auf diese Weise erhalten die teilnehmenden Studierenden einen Überblick in Sicht- und Arbeitsweisen einer Kultur- und Sozialwissenschaft, in deren Fokus die Frage nach kultureller Differenz sowie die Analyse von dynamischen Interaktionsprozessen zwischen den Kulturen steht.

P 1.2
DR. GREGOR STERZENBACH
Grundkurs Interkulturelle Kommunikation
Vermittelt werden einführende Grundlagen, Theorien, Begriffe und Kenntnisse zum Gegenstandbereich der Interkulturellen Kommunikation. Ausgegangen wird dabei vom kulturallgemeinen Ansatz des interkulturellen Lernens und Wert gelegt auf die Verschränkung von interkultureller Theorie und Praxis. Die kulturelle Abhängigkeit unseres Denkens, Fühlens und Handelns soll genauso einsichtig gemacht werden, wie Prozesse, mittels derer Andere als kulturell Fremde markiert und konstruiert werden. Theoretisches Textstudium, interaktive Reflexion sowie Erfahrungslernen in Gruppen- oder Einzelarbeit und Referate werden als Lernmethoden dominieren. Thematische Schwerpunkte: Kultur, Enkulturation, Fremdheit, Kommunikation, Wahrnehmung, interpersonale Wahrnehmung, Attribution, Stereotypen und Vorurteile, Interkulturelles Lernen, interkulturelle Kompetenz, Differenzierungsmodelle von Kultur, Kulturstandards, kulturelle Identität, Ethnizität.

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P 2 Methoden der Interkulturellen Kommunikation

P 2.1
PROF. DR. ANNA MEISER
Methoden in Forschungs- und Anwendungsfeldern
Das Seminar führt ein in qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung und bietet einen Überblick über Zugangsweisen der ethnographischen Forschung, wie etwa der Teilnehmenden Beobachtung und verschiedene Formen der Interviewführung. Die Studierenden lernen Verfahren zur Aufbereitung und Auswertung empirischer Daten kennen und erörtern Fragen sowie Problemstellungen, die mit derer wissenschaftlichen Repräsentation einhergehen. Beispielhaft werden verschiedene Forschungspraktiken und -konstellationen behandelt sowie ethische Anfragen diskutiert, die sich mit dem ethnographischen Forschen verbinden.

Dabei werden theoretisches Wissen und praktische Anwendbarkeit vermittelt und vertieft.

P 2.2 (Tutorium)
LIDIA THEIL, B.A.
Das Tutorium richtet sich insbesondere an Studierende im ersten Semester. Es begleitet Grundkurs und Vorlesung und bietet die Möglichkeit, deren Inhalte zu vertiefen, weiterzuführen und gemeinsam zu diskutieren. Darüber hinaus ist Raum für eigene Fragen und weitere Themen, die sich im Studium ergeben. Im Mittelpunkt stehen der Austausch unter Studierenden und die gemeinsame Klärung offener Punkte.

P 2.3 (Übung)
PROF. DR. ANNA MEISER
Methoden in Forschungs- und Anwendungsfeldern (begleitender Praxiskurs)
In der Veranstaltung werden die methodischen Grundlagen für eine qualitativ ausgerichtete, ethnographische Forschung im interkulturellen Feld erarbeitet. Angelehnt an die theoretischen Inhalte des Seminars „Methoden in Forschungs- und Anwendungsfeldern“ (P 2.1) üben wir relevante methodische Ansätze praktisch ein. Wir werden während und außerhalb der Veranstaltung gemeinschaftliche sowie individuelle Methodenübungen durchführen und diese anschließend gemeinsam reflektieren, um so die notwendigen Fertigkeiten weiterzuentwickeln.

Der Fokus liegt hierbei auf der Vorbereitung und Durchführung ethnographischer Beobachtungen und qualitativer Interviewtechniken sowie der Auswertung qualitativer Daten. Ausgehend von diesen Praxisübungen diskutieren wir außerdem ethische Fragestellungen und die Forscher:innenrolle.

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P 4 Interkulturelle Kommunikation in multikulturellen Kontexten

P 4.1 / P 4.2 Multinationale Organisationen und Elitenmigration I / II

Es ist ein Seminar zu wählen

P 4.1
DR. MARC HERMEKING
Interkulturelles Marketing: Ausgewählte Aspekte
Weltweiter Wettbewerb und globale Warenangebote erfordern interkulturelle Marketingmaßnahmen, die verschiedene Ländermärkte, Zielgruppen und Kulturangehörige mit unterschiedlichen Konsummustern, Produktpräferenzen, Mediennutzungsgewohnheiten und Kommunikationsstilen berücksichtigen müssen. Ausgewählte Aspekte wie z.B. kultursensible Produktgestaltung, Markt- und Konsummilieuforschung in fremden Kulturen, Konsumverhalten und Marketingkommunikation (Werbung, Websites) im Kulturvergleich, Ethnic Diversity Marketing, u.a. werden im Seminar behandelt. Dabei werden der aktuelle Stand der Forschung und Literatur erfasst (meist englischsprachige Fachaufsätze) sowie relevante IKK-Grundlagen und Theoriemodelle praktisch angewendet und vertieft.

P 4.2
PROF. DR. ANNA MEISER
Entwicklungszusammenarbeit als interkulturelles Spannungsfeld: Kritische Anfragen und alternative Wege in der Praxis
Entwicklungszusammenarbeit (EZ) bewegt sich in einem spannungsgeladenen Kontext, geprägt von historischen Strukturen des Kolonialismus und Ethnozentrismus, aber auch von kritischen Ansätzen, die eine zunehmend partnerschaftliche Kooperation zwischen sogenannten Ländern des Globalen Nordens und des Globalen Südens suchen.
Das Seminar widmet sich in einem ersten Schritt der Frage, inwieweit EZ als Form der interkulturellen Kommunikation verstanden werden kann und welche Herausforderungen dies impliziert. Daran anschließend diskutieren wir kritisch den Entwicklungsbegriff sowie konzeptionelle Grundlagen der Entwicklungszusammenarbeit. Wir hinterfragen das Verhältnis von Wissen und Macht sowie Bilder und Stereotype, die im Diskurs rund um die EZ nach wie vor wirken.

Im zweiten Teil des Seminars werden Alternativen aus der Praxis vorgestellt, die neue Möglichkeiten der Kooperation veranschaulichen. Vorwiegend am Beispiel indigener Gemeinschaften in Afrika und Lateinamerika behandeln wir ausgewählte Themenfelder (z.B. Bildung, Tourismus, Naturschutz und Menschenrechte). Auf diese Weise gewinnen die Teilnehmer:innen Einblicke in die Projektarbeit vor Ort sowie in Herausforderungen bei der Planung und Umsetzung von Initiativen im Spannungsfeld zwischen internationalen Finanzierungsinstitutionen und lokalen Strukturen. Dabei sollen im Seminar möglichst auch Expert:innen aus der Praxis zu Wort kommen, die in verschiedenen Bereichen und Ländern der EZ tätig sind.

Der dritte Teil des Seminars richtet den Fokus auf die verschiedenen Akteursgruppen der EZ. Wir setzen uns mit Ansätzen zur Selbstermächtigung lokaler Partner auseinander und diskutieren zugleich die Rolle externer Beteiligter. So fragen wir nach einem neuen Verständnis ihrer Tätigkeit als interkulturelle Vermittler:innen und Prozessbegleiter:innen bei der Gestaltung von Veränderung. Abschließend erörtern wir, welche interkulturellen Kompetenzen die EZ in besonderer Weise erfordert.

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P 5 Interkulturelle Kommunikation in multikulturellen Kontexten

P 5.1 / P 5.2 Multikulturalität und Zuwanderungsgesellschaft I / II

Es ist ein Seminar zu wählen

P 5.1
DR. MONIKA KRAEMER
"Wir" und "die Anderen“: Diversität – Diskriminierung – Rassismus.
Warum ist der Umgang mit Anderssein für Menschen so schwierig? Welche psychodynamischen Prozesse wie das Verhältnis von Minoritäten und Majoritäten oder soziale Dominanz spielen in diesem Zusammenhang eine Rolle? Nach Allports Skala sind Vorurteile der Ausgangspunkt nicht nur für die Abwertung anderer Gruppen, sondern auch für viel weiter reichende Formen der Ausgrenzung und Diskriminierung bis hin zum Mord. Im Seminar werden Ausgrenzungserfahrungen in der multikulturellen Gesellschaft ebenso behandelt wie einschlägige vertiefende sozialpsychologische Theorien und neuere Forschungen zu verschiedenen Formen von Rassismus sowie Ansätze zu ihrer Überwindung.

Die Veranstaltung baut auf dem Seminar des Vorsemesters „Wir und die Anderen: Vorurteile – Stereotypen – Identitäten“ auf, steht jedoch allen Interessierten offen.

P 5.2
LISA HEINRICH, M.A
Interkulturalität und Gesundheit
Sind Gesundheit, Krankheit und Heilung tatsächlich kulturneutral, oder immer schon in Machtverhältnisse und globale Ungleichheiten eingebettet? Das Seminar untersucht zunächst grundlegende Problemstellungen und fragt, wie Interkulturalität und Gesundheit miteinander verwoben sind: Wie treffen unterschiedliche Krankheits- und Körperverständnisse aufeinander, oder wo verstecken sich Diskriminierung und Stigmatisierung beispielsweise? Derartige interkulturelle Verbindungen sollen im Seminar dabei durchgehend machtkritisch und antiessentialistisch reflektiert werden. Das Seminar widmet sich schließlich Global Health als einem spannenden Feld, das eine gemeinsame Vergangenheit mit der Kolonial- und Tropenmedizin teilt und bis heute medizinische Praxis mit moralischen und politischen Ansprüchen verschränkt – etwa in globaler Gesundheitspolitik, humanitärem Handeln und internationalen Programmen. Aus dekolonialer und postkolonialer Perspektive werden diese kolonialen Kontinuitäten kritisch beleuchtet. Es lädt dazu ein, vertraute Vorstellungen von Hilfe, Fortschritt und Universalität neu zu denken.

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P 6 Profilmodul

Es ist ein Seminar zu wählen

P 6.1.1
DR. GREGOR STERZENBACH
Mit Feinden reden? Feindschaft, Konfliktbearbeitung und dialogische Zwischenräume
Warum verhärten sich Konflikte so, dass Gespräche kaum noch möglich erscheinen? Und was hilft dann: deeskalieren, zuhören, offenhalten – oder vielleicht gerade das Zuspitzen? Das Seminar untersucht unterschiedliche Formen des Umgangs mit Konflikt und fragt nach ihren kulturellen Voraussetzungen und Grenzen: von Konfliktanalyse und -transformation über dialogisches Zuhören bis zum Offenhalten von Zwischenräumen (u. a. nach Glasl, Lederach, Bohm, Bhabha, Vogl). Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei weniger beachteten kommunikativen Ressourcen wie etwa dem Zaudern.Den Schwerpunkt bilden zwei ganztägige Blocktermine, an denen ein externer Gast den Ansatz der Deep Democracy vorstellt und mit uns erprobt: ein Verfahren, das Konflikte nicht vorschnell beruhigen will, sondern auch Widerstände und marginalisierte Stimmen ausdrücklich einbezieht.Vorausgesetzt werden die Teilnahme an beiden Blocktagen am 28. und 29. Januar 2027, die Bereitschaft zur Textarbeit und zur aktiven Beteiligung an praktischen Übungen sowie die regelmäßige Bearbeitung semesterbegleitender Übungsaufgaben.

Die Teilnahme ist auf 15 Personen begrenzt.

P 6.1.2
IRINA SOLOMATINA
Doing Gender Online: How Digital Spaces Shape It, Regulate It, and Toxify It
The seminar explores gender performances in online spaces interrogating users’ gendered self-presentation within the platformised economy of visibility. We will interrogate the role of platform infrastructures and platform cultures in shaping how gender is understood, performed and contended with. From feminist counterpublics to the rise of defiantly traditional femininity to the hypermasculine flexing and the gendered ambiguity of looksmaxxing, the seminar will draw on ethnographic approaches to the study of gender online and will offer the opportunity to apply ethnographic methodologies to the analysis of online gendered expressions.

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P 7 Forschungs- und Praxisfelder der Interkulturellen Kommunikation

PROF. DR. ANNA MEISER & DR. GREGOR STERZENBACH
Praxis Kolloquium Kochel

Die zweitägige Blockveranstaltung dient zuvorderst zur Reflexion des verpflichtenden Praktikums im Rahmen des Studiums. Dieses wird in Form von wissenschaftlichen Posters vorgestellt und die gesammelten interkulturellen Praxiserfahrungen gemeinsam diskutiert. Die Veranstaltung ist verpflichtend. Nähere Infos zu Zeit, Ort und Ablauf erfolgen per Email durch den Praktikumsbeauftragten.

ZERTIFIKATSPROGRAMM

Gruppe 01: DR. GREGOR STERZENBACH
Gruppe 02: DR. GREGOR STERZENBACH
ICCP Seminar - Intercultural Communication Certificate Programme (ICCP)
The seminars accompany the ICCP lecture and form the core of the learning experience in the certificate program (module P1). While the lecture is held in German and is more theoretically oriented, the seminars are conducted in English and are about deepening, applying and exchanging: working with texts, exercises and various didactic impulses, we explore key concepts of intercultural communication and relate them to concrete situations. Throughout the semester, particular emphasis is placed on reflecting on your own intercultural experiences. An integral part of the program is the virtual exchange project "Let's Talk", run within the European university alliance EUGLOH. In weekly online meetings over several weeks in the first half of the semester you work in small international teams with students from several European universities (Université Paris-Saclay, University of Novi Sad, University of Szeged, University of Porto) and jointly develop a final product. Intercultural communication is therefore not only discussed but practiced — including the friction that comes with it.There are two seminar groups: one taught on campus and one online via Zoom. You attend one of them for the whole semester; in addition, several get-togethers bring both groups together, usually on campus (attendance in person is preferred, hybrid participation is possible). Requirements are regular attendance, completion of the weekly assignments (in particular written reflections) and active participation in the "Let's Talk" program. The module is graded on a pass/fail basis.

ICCP Lecture

Die Vorlesung führt ein in historische Grundlagen und zentrale Konzepte sowie Begriffe des Faches Interkulturelle Kommunikation. Sie macht mit relevanten theoretischen Ansätzen vertraut und stellt exemplarische Forschungsfelder vor. Auf diese Weise erhalten die teilnehmenden Studierenden einen Überblick in Sicht- und Arbeitsweisen einer Kultur- und Sozialwissenschaft, in deren Fokus die Frage nach kultureller Differenz sowie die Analyse von dynamischen Interaktionsprozessen zwischen den Kulturen steht.

Da die Vorlesung auch von den TeilnehmerInnen des Intercultural Communication Certificate Program (ICCP) besucht wird, wird die Lehrveranstaltung mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließlich online über Zoom angeboten werden. Genauere Informationen erhalten die Studierenden vor Semesterbeginn.

Archiv der Lehrveranstaltungen