Dr. Monika Kraemer

Lehrbeauftragte

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Monika Kraemer
Dr. phil. Monika Kraemer

Diplom-Volkswirtin, zertifizierte Erwachsenenbildnerin, zertifizierte Trainerin, Master Coach und Mindfuck®-Coach, Mental Master Coach.

Studium der Wirtschaftswissenschaften (Diplom Volkswirtin), Promotionsstudium in Kulturwissenschaften, Psychologie, Interkultureller Kommunikation und Kunstgeschichte.

Studien-, Lehr- und Forschungsaufenthalte in Frankreich, Estland und Japan (Stipendiatin der Japan Society for the Promotion of Science und DFG-Projekte).

Von ganzem Herzen bin ich Sozialwissenschaftlerin und „Menschenarbeiterin“, deshalb tätig in den Bereichen Interkulturelles Training, Training von Kommunikations- und Führungskompetenzen, Train the Trainer in Interkultureller Kommunikation und insbesondere als Coach für Menschen, die ihrem Leben eine neue Richtung geben wollen oder Klärungsbedarf bei Entscheidungen haben.

Die Arbeit mit Studentinnen und Studenten, früher als wissenschaftliche Mitarbeiterin und seit vielen Jahren als Lehrbeauftragte am Institut für Interkulturelle Kommunikation, ist mir ein Herzensanliegen.

Publikationen

Kraemer, Monika (zus. mit Helmut Rez, Monika Lücking, Simon Andrä, Anna Andlauer) (1995): Erinnerung für die Zukunft. Eine Dokumentation zu Gegenwart und Zukunft der KZ-Gedenkstätte Dachau, Dachau: Arbeitskreis Zukunft der Gedenkstätte Dachau, zweite Auflage.

Kraemer, Monika (1998): Partnersuche und Partnerschaft im deutsch–französischen Ver­gleich 1913–1993. Eine empirische Untersuchung zum Wertewandel anhand von Hei­rats– und Bekanntschaftsanzeigen, Münster, New York, München, Berlin: Waxmann (Münchner Beiträge zur Interkulturellen Kommunikation Band 5).

Kraemer, Monika (1999): Alfred Schöpffe und die Sprache seiner Bilder, München: Anderland Verlag.

Kraemer, Monika (2005) (zus. mit Helmut Rez, Reiko Kobayashi): Interkulturelle Irritationen verstehen. Kommunikationspsychologische Analyseinstrumente und ihre Anwendung auf japanisch-deutsche Interaktionen. In: Handlung Kultur Interpretation. Zeitschrift für Sozial– und Kulturwissenschaften, 14. Jahrgang, Heft 1, S. 94–141.

Kraemer, Monika (2006) (zus. mit Helmut Rez, Reiko Kobayashi-Weinsziehr): Warum Karl und Keizo sich nerven. Eine Reise zum systematischen Verständnis interkultureller Missverständnisse. In: Kumbier, Dagmar, Schulz von Thun, Friedemann (Hg.): Inter­kulturelle Kom­unikation – Methoden, Modelle, Beispiele. Reinbek bei Hamburg: Ro­wohlt.

Kraemer, Monika (2008): Expatriates und ihre Communities. Eine konzeptionelle Neuposi-tionierung am Beispiel deutscher und japanischer Elite-Migration. In: Vorderobermeier, Gisella; Wolf, Michaela (Hg.): „Meine Sprache grenzt mich ab ...“ Transkulturalität und kul-turelle Übersetzung im Kontext von Migration. Wien: LIT Verlag, S. 225–248.

Kraemer, Monika (2009): Identitäts- und Differenzkonzepte deutscher und japanischer Expa-triates. Empirische Ergebnisse und theoretische Grundlegungen. In: Moosmüller, Alois (Hg.): Konzepte kultureller Differenz. Münster, New York, München, Berlin: Waxmann (Münchner Beiträge zur Interkulturellen Kommunikation Band 22), S. 211–230.

Kraemer, Monika; Wagner, Elisabeth (2011): Teamabstimmung, Meeting, Karaoke. Projektarbeit in Japan – die wichtigsten Verhaltensregeln. In: Projektmagazin, Onlinepublikation: https://www.projektmagazin.de/artikel/projektarbeit-japan-die-wichtigsten-verhaltensregeln_917511

Kraemer, Monika (2015): Von Ostern bis Weihnachten – Alfred Schöpffe und seine religiöse Kunst. In: Schäfer, Bernhard (Hg.): Neues aus der Geschichte von Grafing und Umgebung I, Haar bei München: Verlag Lutz Garnies (Der Grafinger Wappenbär, Band 2), S. 214–228.