Das Fach IKK
IKK untersucht die Dynamiken interkulturellen Handelns und wie kulturelle Differenz darin erfahren und konstruiert wird – theoretisch fundiert und praxisnah.
IKK untersucht die Dynamiken interkulturellen Handelns und wie kulturelle Differenz darin erfahren und konstruiert wird – theoretisch fundiert und praxisnah.
Interkulturelle Kommunikation an der LMU versteht sich als eine empirische Wissenschaft, die das Fremde wirklichkeitsnah und aus verschiedenen Perspektiven in den Blick nimmt.
Das zentrale Anliegen ist die Ethnographie interkulturellen Handelns, d.h. die Deutung und Erklärung interkulturellen Handelns aus dem Blickwinkel der Handelnden und unter Einbeziehung kontextueller und alltagskultureller Aspekte.
Wir gehen davon aus, dass eine Ethnographie interkulturellen Handelns nur möglich ist, wenn sie auf der Basis folgender ethischer Prinzipien erfolgt:
Interkulturelle Kommunikation an der LMU verfolgt grundsätzlich einen kulturallgemeinen Zugang; exemplarisch wird jedoch auch auf einzelne Länder und Regionen eingegangen. Im Mittelpunkt stehen kultur- und kommunikationstheoretische Ansätze, die immer auch auf ihre Praxisrelevanz befragt werden.
Das Institut für Interkulturelle Kommunikation setzt sich ebenso wie die gesamte LMU für den Schutz vor Diskriminierung, Belästigung, sexueller Belästigung und sexualisierter Gewalt ein. Informationen zur Prävention, zum Schutz vor und zum Umgang mit solchen Fällen finden Sie hier.
Anonyme Beratungsmöglichkeiten gibt es bei der Frauenbeauftragten der LMU. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.