Fotothek: Das Bildgedächtnis der Antike

Die Fotothek bewahrt ein umfassendes Archiv visueller Zeugnisse zu allen Kernbereichen der Klassischen Archäologie. Mit einem Bestand von rund 97.000 Bildträgern bietet sie Studierenden und Mitarbeitenden eine einzigartige Ressource für die vergleichende Objektanalyse und Forschung.

Einblick in die historischen Fotomappen der Fotothek

Seit ihrer Gründung durch Heinrich Brunn im Jahr 1865 hat sich die Fotothek zu einem der bedeutendsten Bildarchive der Klassischen Archäologie entwickelt. Mit einem Bestand von über 100.000 Aufnahmen – darunter Fotonegative, Glasplatten und Großbilddias – bewahrt sie das visuelle Erbe der Disziplin.

Forschung im Wandel: Während die physischen Bestände weiterhin im Institut einsehbar sind, wird das Archiv seit 2016 sukzessive digitalisiert und über die Objektdatenbank Arachne weltweit zugänglich gemacht. Damit schlagen wir die Brücke von der historischen Dokumentation zur modernen digitalen Forschungslandschaft.

Nutzung vor Ort: Die Fotothek steht Studierenden und Mitarbeitenden nach Vereinbarung offen. (Ein besonderes architektonisches Detail). Das Archiv befindet sich oberhalb der Institutsbibliothek und ist über die Wendeltreppe im PC-Raum zugänglich.

Öffnungszeiten:
Nach Vereinbarung. Terminabsprache: mediathek@ka.fak12.uni-muenchen.de

Die Fotothek liegt über der Bibliothek des Instituts und ist über eine Wendeltreppe im PC-Raum zugänglich.

Ansprechpartner Fotothek

Dr. Kristina Junker

kristina.junker@lmu.de

Mitarbeiter Fotothek

  • Sarah Mekonen