Buddha-Statuen in Taiwan

Über uns

Wer wir sind, was wir tun.

Das Munich Center for Buddhist Studies

Das im Jahr 2002 gegründete Munich Center for Buddhist Studies bündelt die an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorhandenen Kompetenzen im Bereich der Buddhismusforschung, um Studien zum Buddhismus in Geschichte und Gegenwart zu fördern und durchzuführen.

Beteiligt sind die Fächer Indologie, Tibetologie, Sinologie, Japanologie, Religionswissenschaft und Religionsphilosophie.

Mithilfe der Methoden der Geschichtswissenschaft, Philologie, Archäologie und Kunstgeschichte sowie der vergleichenden Religionswissenschaft und Philosophieuntersuchen wir die Vielfalt buddhistischer Traditionen, ihre historischen Entwicklungen, kulturellen Ausdrucksformen und begrifflichen Grundlagen.

Als Forschungsgemeinschaft ist das Munich Center for Buddhist Studies in das Netz der nationalen und internationalen Buddhismusstudien eingebunden und unterstützt die Weiterentwicklung zentraler Forschungsthemen durch kollaborative Projekte.

Das Promotionsprogramm Buddhismusstudien widmet sich der interdisziplinären Ausbildung der nächsten Generation von Buddhismuswissenschaftlern und -wissenschaftlerinnen. Individuelle Betreuung und eine fundierte wissenschaftliche Qualifizierung sind dabei zentrale Elemente.

Unsere Forschungsveranstaltungen, bei denen aktuelle Forschungsergebnisse aus München und außerhalb vorgestellt werden, fördern die internationale Zusammenarbeit und bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, ihre Arbeit zu präsentieren und neue Forschungsinitiativen zu entwickeln.

  1. Stupas in Bir, Indien
  2. Buddhistische Höhlen von Ellora
  3. Bodhisattva-Darstellungen am Wegesrand, Nakayamadera, Hyôgô-Präfektur
  4. Tanzende Mönche in Tashi Jong, Indien
  5. Zeichnung einer Stupa
  6. Höhlenkloster in Mustang, Tibet
© Thomas Cornelius
© Vincent Tournier
© Klaus Vollmer
© Thomas Cornelius
© Yannick Laurent
© Thomas Cornelius