Prof. Dr. Lilia Diamantopoulou

Professorin

Byzantinistik, Byzantinische Kunstgeschichte und Neogräzistik

Neogräzistik, Frauenbeauftragte der Fakultät

Büroadresse:

Geschwister-Scholl-Platz 1

Raum Historicum K.314

D-80539 München München

Sprechstunde:

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nach Vereinbarung

Steckbrief

Ausbildung und Beruflicher Werdegang
Lilia Diamantopoulou ist Professorin für Neogräzistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zuvor war sie Universitätsassistentin am Institut für Byzantinistik und Neogräzistik an der Universität Wien (2012-2018). Sie ist außerdem Leiterin des Projekts „Fälschung, Täuschung, Mystifikation in der neugriechischen Literatur“, das im Rahmen von „Kleine Fächer – Große Potenziale“ vom Deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird.
Sie ist Autorin der Bücher Griechische Visuelle Poesie. Von der Antike bis zur Gegenwart (Reihe: Studien zur Geschichte Südosteuropas 18, Peter Lang, 2016) und Carl Jakob Iken als Vorreiter der Neogräzistik (Reihe: Cultures and Practices of Knowledge in History 3, DeGruyter, 2019), sowie Mitherausgeberin der Sammelbände Die getäuschte Wissenschaft: ein Genie betrügt Europa (V&R, 2017) und Mirrors and Mirroring. From Antiquity to the Early Modern Period (Bloomsbury Academic, 2019).

Arbeitsschwerpunkte:
Fake News und Fälschungen, die „getäuschte Wissenschaft“, Formen des Übersetzens und der Adaptionen (Schwerpunkt: Comics), Virtual Reality in der Neogräzistik Visuelle und Konkrete Poesie, Visualisierung des Wissens in Tabellen, Karten, Infogrammen und Diagrammen