Die Promotion am Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie ist sowohl als Individualpromotion als auch im Rahmen eines der strukturierten Promotionsprogramme der LMU München möglich. Die individuelle Promotion ist die klassische Form des Verfahrens. Hier werden Sie während des Verfahrens am Institut von einer Professorin oder einem Professor (traditionell: „Doktormutter“ und „Doktorvater“) beraten und betreut. Grundlage hierfür ist eine persönliche Betreuungszusage durch die betreuende, habilitierte Person. Das geforderte Ergebnis des Promotionsverfahrens ist eine publizierte Monografie oder eine thematische Serie von publizierten Fachaufsätzen („kumulative Promotion“).
Im Rahmen eines strukturierten Promotionsprogrammes durchlaufen Sie innerhalb eines zeitlich begrenzten Rahmens ein festgelegtes Kurrikulum und können auf die Beratung von mehreren an den jeweiligen Programmen beteiligten Forschenden zurückgreifen.
Eine erfolgreich abgeschlossene Promotion im Fach Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie berechtigt Sie zur Führung des akademischen Grades „Dr. phil.“.
Interessieren Sie sich für eine Promotion am Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie? Ihr erster Schritt ist es, Kontakt zur gewünschten Betreuungsperson aufzunehmen. Zu erwägen ist hier vor allem, inwieweit die Themenidee der Dissertation in die Forschungsschwerpunkte und Expertisen der jeweils betreuenden Person fällt.