Prof. Dr. Irene Götz

Dekanin der Fakultät für Kulturwissenschaften

Professorin für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie

Fakultät für Kulturwissenschaften - Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München

Büroadresse:

Oettingenstr. 67

Raum 008

D-80538 München

Raumfinder

Sprechstunde:

nach Vereinbarung per Email

Postanschrift:

Oettingenstr. 67

D-80538 München

Vita

Akademische Laufbahn
Seit 10/2019
Dekanin der Fakultät für Kulturwissenschaften der LMU
Seit 01/03/2007
Professorin am Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der LMU
2006–2007
Gastprofessorin am Institut für Volkskunde/ Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck
2005–2006
Vertretungsprofessorin am Institut für Europäische Ethnologie, HU Berlin
2003
Habilitation im Fach Europäische Ethnologie an der HU Berlin
2001–2002
Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
1998–2001
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Europäische Ethnologie der HU im DFG-Projekt „Kulturelles Repertoire und lokale Repräsentation des Nationalen“ (DFG-Forschergruppe „Gesellschaftsvergleich“)
1994–1998
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche und vergleichende Volkskunde, LMU
1994
Promotion, LMU
1988–1994
Pre-Doc am Institut für deutsche und vergleichende Volkskunde, LMU
1988
Magister Artium, LMU
1982–1988
Studium der Volkskunde, Germanistik, Anglistik und Geschichte in Freiburg/Br. und München

Forschungsschwerpunkte

  • Altersforschung/Aging Studies
  • Biographieforschung
  • Arbeitsethnografie/ Postfordistische Arbeits- und Lebenswelten
  • Nationalismusforschung

Forschungsprojekte an der LMU (DFG)

Betreute Habilitationen und Promotionen

Khan, Nadja (Diss.): Dequalifizierung von Geflüchteten in Deutschland

Scelsi, Mauricio (Diss.): Parteiwechsel. Biografische Motivlagen

Schweiger, Petra (Diss.): Zu Hause wohnen bleiben. Arrangements von Alltagsbewältigung Münchner Rentnerinnen im häuslichen Bereich

Sebök-Polyfka, Noémi (Diss.): Weibliches Altern im prekären (Un-)Ruhestand. Ethnografische Einblicke in Arbeit und Lebensführung von Frauen im Rentenalter in der Slowakei

Steiger, Petra (Diss.): Nation-Building-Prozesse in der gegenwärtigen Slowakei

Tanzer, Syblle (Diss.): Krebs am Arbeitsplatz - eine ethnografische Studie

Zendler, Elena (Diss.): Künstlerinnen um1900 im Umfeld des Münchner Vereins für Fraueninteressen: Biografische Rekonstruktionen ihrer Lebensentwürfe, Kämpfe, Prekarisierungen und Netzwerkaktivitäten

Anja Decker (Diss.): The Diverse Faces of Agency in Rural Peripheries. Exploring the Capacity to Act under Conditions of Spatial and Social Inequalities in Czechia. Kumulative Promotion (2026)

Schmidt, Petra (Diss.): ‘Wa(h)re Mutterschaft‘. Eine ethnografische Studie über ästhetische Praktiken von Mütterbloggerinnen. (2024)

Rau, Alex (Diss.): Prekärer Ruhestand. Weibliche Arbeit im Alter. (2022)

Reggi-Graßl, Nina (Diss.): Wiedereinstiegsberatung. Eine ethnografische Studie an der Schnittstelle von Care- und Erwerbsarbeit. (2021)

Drexl, Cindy (Diss.): Faszination Wilder WestenLiving History im Kosmos des Münchner Cowboy-Clubs. Münchner Beiträge zur Volkskunde, Band 48. (2020)

Mülli, Linda (Diss.): Privileged Precarities.An Organizational Ethnography of Early Career Workers at the United Nations. Frankfurt/M: Campus. (2020)

Thiel, Christine (Diss.): New Work. Der mobile Alltag Digitaler Nomaden zwischen Hype und Selbstverwirklichung. Frankfurt/M: Campus. (2020)

Jochim, Valerie (Diss.): Care. Macht. Arbeit. Lebenswelten von Alleinerziehenden. Frankfurt/M: Campus. (2019)

Lemberger, Barbara (Diss.): Mobil-Sein als Kapital: Zur Ethnografie des sozialen Aufstiegs von ImmigrantInnen mit türkischem Hintergrund in Deutschland (Berlin). (2018)

Balcerzak, Agnieszka (Diss.): Zwischen Kreuz und Regenbogen. Eine Ethnografie der polnischen Protestkultur nach 1989. (Publikation 2020: Transcript). (2018)

Brehm, Sharon (Diss.): Binationale Ehen und das EU Grenzregime. (2018)

Gutekunst, Miriam (Diss.): Wenn Liebe politisch wird. Zur Bedeutung von Partnerschaft & Heirat im Kontext des Europäischen Grenzregimes. Eine Ethnographie in Marokko und Deutschland. (2017)

Keller, Elisabeth (Diss.): Regieren durch Kultur – EU-Kulturprogramme als Instrumente europäischer Integration. Ein Beitrag zur ethnologischen Europäisierungsforschung (Promotionsstipendium des Cusanus-Werkes). (2016)

Sommer, Stephanie (Diss.): Transnational operierende Aktuere postsiozialistischer Transformationen – wie junge russische Kosmopoliten ihre Herkunftsregion verändern, 2015 erschienen unter dem Titel "Postsozialistische Biografien und globalisierte Lebensentwürfe. Mobile Bildungseliten aus Sibirien". Als Band 2 der von I. Götz hg. Reihe "Neue Perspektiven auf das östliche Europa" im Transcript-Verlag. (2015)

Vitti, Vanda (Diss.):Trans-Formationen jüdischer Lebenswelten nach 1989. Fallstudien aus slowakischen Städten (Promo-tionsstipendium des Schroubek Fonds), erschienen 2015 unter dem Titel "(Trans-)Formationen jüdischer Lebenswelten nach 1989. Eine Ethnografie in zwei slowakischen Städten". Als Band 1 der von I. Götz hg. Reihe "Neue Perspektiven auf das östliche Europa" im Transcript-Verlag. (2014)

Lehnert, Katrin (Diss.): Weder sesshaft noch migrantisch: Zur Konstruktion von Migration vor dem Hintergrund von Natio-nalisierung und Ökonomisierung der sächsisch-böhmischen Staatsgrenze im 19. Jh. (Promotionsstipendium des Schroubek Fonds). Erschienen 2017 unter dem Titel "Weder sesshaft noch migrantisch Ländliche Arbeitsmobilität im 19. Jahrhundert". (2013)

Krohn, Judith (Diss.).: Subjektivierung von Arbeit am Beispiel des Verwaltungshandelns – Wandel von Arbeits- und Geschlechterpolitik. (2012)

Schellenberger, Uwe (Diss.): Transmigration als Lebensstil. Selbstbilder und Erfahrungswelten von Pendlern zwischen Deutschland und Neuseeland. (2011)

Wissenschaftliche Funktionen

Publikationen

2011: Götz, Irene: Deutsche Identitäten. Die Wiederentdeckung des Nationalen nach 1989. Köln: Böhlau.

1999: Honolka, Harro, Irene Götz: Deutsche Identität und das Zusammenleben mit Fremden. Fallanalysen. Opladen, Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.

1997: Götz, Irene: Unternehmenskultur. Die Arbeitswelt einer Großbäckerei aus kulturwissenschaftlicher Sicht. Münster u.a.: Waxmann.

2023: Götz, Irene (zusammen mit Alderman, Jonathan/Brenner, Christiane/Dürr, Eveline/Michel, Hannah/Rugel, Agnes/Röder, Brendan/Whittaker, Catherine/Zelenskaia, Alena): Becoming Vigilant Subjects. Hannover.

2019: Götz, Irene (Hg.): Kein Ruhestand. Wie Frauen mit Altersarmut umgehen. München: Kunstmann (Pressespiegel (PDF, 6.719 KB), zum Forschungsprojekt).

2017a: Götz, Irene/Rau, Alexandra (Hg.): Facetten des Alter(n)s. Ethnografische Porträts über Vulnerabilitäten und Kämpfe älterer Frauen (= Münchner Ethnografische Schriften, Bd. 25). München: Utz Verlag.

2017b: Götz, Irene/Roth, Klaus/Spiritova, Marketa (Hg.): Neuer Nationalismus im östlichen Europa–Kulturwissenschaftliche Perspektiven (= Ethnografische Perspektiven auf das östliche Europa, Bd. 3). Bielefeld: transcript (open access).

2016: Gutekunst, Miriam/Hackl, Andreas/Leoncini, Sabina/Schwarz, Julia Sophie/Götz, Irene (Hg.):Bounded Mobilities. Ethnographic Perspectives on Social Hierarchies and Global Inequalitites. Bielefeld: transcript.

2015a: Götz, Irene/Moser, Johannes/Ege, Moritz/Lauterbach, Burkhart (Hg.): Europäische Ethnologie in München. Ein kulturwissenschaftlicher Reader. (=Münchner Beiträge zur Volkskunde, Bd. 42). Münster: Waxmann.

2015b: Moser, Johannes/Götz, Irene/Ege, Moritz (Hg.): Zur Situation der Volkskunde 1945–1970. Orientierungen einer Wissenschaft in Zeiten des Kalten Krieges (=Münchner Beiträge zur Volkskunde, Bd. 43). Münster: Waxmann.

2010a: Götz, Irene/Schulze Wessel, Martin/Makhotina, Ekaterina (Hg.): Vilnius. Geschichte und Gedächtnis einer Stadt zwischen den Kulturen. Frankfurt/M., New York: Campus.

2010b: Götz, Irene/Lemberger, Barbara/Lehnert, Katrin/Schondelmayer, Sanna (Hg.): Mobilität und Mobilisierung. Arbeit im soziokulturellen, ökonomischen und politischen Wandel (= Arbeit und Alltag, Bd. 1). Frankfurt/M., New York: Campus.

2010c: Götz, Irene/Huber, Birgit/Kleiner, Piritta (Hg.): Arbeit in „neuen Zeiten“. Ethnografien und Reportagen zu Ein-und Aufbrüchen. München (= Münchner ethnographische Schriften, Bd. 7). München: Utz Verlag.

2009: Götz, Irene/Lemberger, Barbara (Hg.): Prekär arbeiten - prekär leben. Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf ein gesellschaftliches Phänomen, Frankfurt/M., New York: Campus.

2007: Seifert, Manfred/Götz, Irene/Huber, Birgit (Hg.): Flexible Biografien? Horizonte und Brüche im Arbeitsleben der Gegenwart, Frankfurt a.M., New York: Campus.

2001: Götz, Irene (Hg.): Bilder vom Eigenen und Fremden. Biographische Interviews zu deutschen Identitäten. Berliner Blätter. Ethnographische und Ethnologische Beiträge. Sonderheft 4, Münster: Hampp Verlag.

2000a: Götz, Irene (Hg.): Zündstoff doppelte Staatsbürgerschaft. Zur Veralltäglichung des Nationalen. Berliner Blätter. Ethnographische und Ethnologische Beiträge, Heft 21.

2000b: Götz, Irene/Wittel, Andreas (Hg.): Arbeitskulturen im Umbruch. Zur Ethnographie von Arbeit und Organisation. 9. Tagung der Kommission Arbeitskulturen in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde am 8./9. Mai 1998 in München. (= Münchner Beiträge zur Volkskunde, Bd. 26), Münster u.a.: Waxmann 2000.

1999: Götz, Irene/Drascek, Daniel/Helebrant, Tomislav/Köck, Christoph/Lauterbach, Burkhart (Hg.): Erzählen über Orte und Zeiten. Eine Festschrift für Helge Gerndt und Klaus Roth zum 60. Geb. (= Münchner Beiträge zur Volkskunde, Bd. 24), Münster u.a.: Waxmann.

1996: Götz, Irene/Menzel, Peter (Hg.): Kulturkontakt – Kulturkonflikt im Kindergarten. Untersuchungen zur interkulturellen Situation in Münchner Kindergärten. Ein Forschungsprojekt im Auftrag der Ausländerbeauftragten der Landeshauptstadt München. München: Stadtkanzlei der Landeshauptstadt München (= Berichte der Ausländerbeauftragten der Landeshauptstadt München).

1993: Götz, Irene/Gajek, Esther: Studentenfutter. Was Studenten einkaufen, wie sie (miteinander) kochen und essen. Begleitheft zu einer Ausstellung in der Bibliothek des Instituts für deutsche und vergleichende Volkskunde vom 1.8.1992 bis 31.1.1993. München: Institut für dt. u. vgl. Volkskunde (= Münchner Beiträge zur Volkskunde. Sonderhefte, 1).

2024: Irene Götz, Petra Schweiger: Wenn die Selbstsorge auf der Kippe steht – Ethnografische Einblicke in das Wohnen von Frauen im prekären Ruhestand in München. In: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde 2024, S. 51–70.

2024: Irene Götz, Esther Gajek, Petra Schweiger: Ruhestand als Ausschluss. Erschwerte gesellschaftliche Teilhabe älterer Frauen und ihr geringer Spielraum für Widerständigkeit. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 2 (2024). Postkoloniale Perspektiven einer kultur- und sozialwissenschaftlichen Altersforschung, S. 13–36. (open access)

2023a: Alena Zelenskaia, Irene Götz: Die Heiratsmigrantin – Vigilanz und Subjektivierungsprozesse im Kontext des Ehegattennachzugs aus der Ukraine nach Deutschland. In: Bayerischen Jahrbuch für Volkskunde 2023, S. 73–90.

2023b: Irene Götz, Petra Schweiger: Die letzten Dinge – Wie sich Frauen im prekären Ruhestand (nicht) mit ihrer Zukunft beschäftigen. In: Manuel Trummer et al. (Hg.): Zeit. Zur Temporalität von Kultur. Münster, New York: Waxmann 2023, S. 272–283 (open access).

2023c: Irene Götz: Vom Narzismus zur Kollaboration. Autobiographische Erfahrungen mit einer eingreifenden Kulturanalyse. In: Berger, Karl C. u.a. (Hg.): Empirische Kulturwissenschaft als kritische Gesellschaftsanalyse (= Innsbrucker Schriften zur Europäischen Ethnologie und Kulturanalyse, Bd. 6). Münster: Waxmann, S. 41–50.

2023d: Irene Götz, Petra Schweiger: Micro-Practices of Domestic Living. The Self-Care of Older Women in Precarious Circumstances. In: Anthropological Journal of European Cultures 32, No. 1 (2023), pp.15–40. https://doi.org/10.3167/ajec.2023.320103

2023e: Irene Götz: Die Wiederentdeckung der „nationalen Identitäten“ im Kontext Wiedervereinigung und Einwanderung. Ethnos und Demos als konfligierende Konzepte symbolischer Politik. In: Spiritova, Marketa, Trummer, Manuel (Hg.): „Pop the Nation!“. Die Nation als Ressource und Argument in Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung. Münster: Waxmann, S. 27–42.

2022: Irene Götz, Esther Gajek: “Alters-Coolness”, “Alters-Arrangements” und “Stress im Alter“ – Prekäres Alter(n) von Frauen mit kleiner Rente. In: Jablonowski, Maximilian, Valerie Keller, Simone Stiefbold, Malte Völk (Hg.): Analytische Fantasie. Von narrative Welten zum guten Altern. Eine Festschrift für Harm-Peer Zimmermann. Marburg, S. 40–52.

2021: Irene Götz, Petra Schweiger: „Das Leben ist eigentlich gelaufen für mich.“ Biografische Dispositionen weiblicher Altersarmut. In: Kultur – Alltag – Wissenschaft, 2021/8, S. 137–160.

2020a: Irene Götz, Petra Schweiger: „Ich bin nur am Arbeiten und Schauen, wie ich gut oder billig lebe.“ Alltägliche Lebensführung im Alter im Kontext weiblicher Biografien. In: Jochum, Georg u.a.(Hg.): Transformationen alltäglicher Lebensführung. Konzeptionelle und zeitdiagnostische Fragen. Weinheim, S. 218–240.

2020b: Irene Götz: ‘We’ and ‘The Others’ as Constituents of Symbolic Politics: On the Populist Exploitation of Long-lasting Nationalist Sentiments and Resentments Regarding Citizenship in Germany. In: Balkenhol, Markus, van den Hemel, Ernst, Stengs, Irene (eds.): The Secular Sacred. Emotions of Belonging and the Perils of Nation and Religion. Palgrave MacMillan (= Palgrave Politics of Identity and Citizenship Series), pp. 43–66.

2019a: Irene Götz: Altersarmut – wie es zu genderspezifischer Ungleichheit kommt und wie betroffene Frauen damit umgehen. In: Wolfgang Stadler (Hg): Keine Zukunft ohne Soziale Arbeit (= TUP. Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, Sonderband 2019). Weinheim, S. 82–89.

2019b: Irene Götz: Altersarmut, weiblich. Wenn die Rente nicht zum Leben reicht. In: Marion Hamm u.a.(Hg.): Widerständigkeiten des Alltags. Beiträge zu einer empirischen Kulturanalyse. Für Klaus Schönberger zum 60. Geburtstag. Klagenfurt, S. 66–72.

2019c: Irene Götz: Hauptsache zurechtkommen. In: forschung. DFG-Magazin, Vol. 44/1, S. 6–11. https://doi.org/10.1002/fors.201970103

2019d: Irene Götz: Leben und Wirtschaften im Alter. Wie Frauen im prekären Ruhestand über die Runden kommen. In: Karl Braun u.a. (Hg.): Wirtschaften. Kulturwissenschaftliche Perspektiven. Marburg: Online-Schriften aus der Marburger kulturwissenschaftlichen Forschung und Europäischen Ethnologie (Sonderband), S. 125–142.

2019e: Irene Götz: Wenn der Renteneintritt bedeutet, bei der Tochter im Flur zu schlafen. Gastbeitrag in ZEIT Online, 21.03.2019.

2018a: Irene Götz, Petra Schweiger: „Gott, was kommt jetzt daher?“ Wie sich ältere Frauen in prekären Lagen um ihre Zukunft sorgen. In: H.P. Zimmermann (Hg.): Kulturen der Sorge. Wie unsere Gesellschaft ein Leben mit Demenz ermöglichen kann. Frankfurt/M./ New York: Campus, S. 283–312.

2018b: Irene Götz, Esther Gajek, Alexandra Rau, Petra Schweiger: Weibliche Prekarität im Alter. Aspekte von Gleichheit und Ungleichheit. In: Kuckuck 2/2018 (Gleichheit), S. 38–42.

2018c: Götz, Irene: Altersarmut. Sie kochen Kohlrabiblätter aus und heizen nur ein Zimmer. Gastbeitrag in ZEIT Online, 07.02.2018.

2017a: Irene Götz: Vilnius – a City in the Centre of Europe. Transformations, Place-Making and Practices of Staging. In: Konrad J. Kuhn, Katrin Sontag, Walter Leimgruber (Hg.): Lebenskunst. Erkunden zu Biographie, Lebenswelt und Erinnerung. Köln u.a., S. 255–266.

2017b: Irene Götz: Die Wiederentdeckung des Nationalen nach 1989. Die Suche nach neuen deutschen Selbstbildern und Identitäten. In: Großbölting, Thomas, Lorke, Christoph (Hg.): Deutschland seit 1990. Wege in die Vereinigungsgesellschaft (= Nassauer Gespräche der Freiherr vom Stein Gesellschaft, Bd. 10). Stuttgart, S. 51–74.

2017c: Irene Götz: ゲッツ・イレーネ: "Kôjô / kigyô oyobi kanryôsei soshiki no minzokugaku: sono keiken-teki chôsa hôhô to ichizuke 工場・企業および官僚制組織の民俗学:その経験的調査方法と位置付け" (Volkskunde in Fabriken / Unternehmen und bürokratischen Organisationen - Methoden zu ihrer empirischen Erforschung und ihre Verortung [im Fach]). Übersetzt von Christian Göhlert ゲーラット・クリスチャン und Oikawa Shôhei 及川祥平. Nichijô to bunka 日常と文化 (= Alltag und Kultur, Bd. 4), S. 57–74.

2017d: Irene Götz. Esther Gajek, Alexandra Rau, Petra Schweiger: Prekärer Ruhestand Arbeit und Lebensführung von Frauen im Alter. In: Cordula Endter, Sabine Kienitz (Hg.): Alter(n) als soziale und kulturelle Praxis. Ordnungen – Beziehungen – Materialitäten. (Aging Studies, Bd. 10). Bielefeld: Transcript, S. 55–80.

2017e: Irene Götz: Stil und Stilisierung im prekären Ruhestand oder wie ältere Frauen ihr kulturelles Kapital ökonomisieren. In: Ove Sutter, Valeska Flor (Hg.): Ästhetisierung der Arbeit. Empirische Kulturanalysen des kognitiven Kapitalismus (= Bonner Beiträge zur Alltagskulturforschung, 11). Münster: Waxmann, S. 105–120.

2017f: Irene Götz: Das Nichtstun-Müssen desintegriert: Gastkommentar von Prof. Dr. Irene Götz, Institut für Europäische Ethnologie, LMU München, In: Forum Migration, Newsletter des DGB Bildungswerkes (03/17).

2016a: Irene Götz: Abschaffung des Doppelpasses. Bürger zweiter Klasse. Ein Gastbeitrag. In: Spiegel Online, 01.10.2016.

2016b: Irene Götz: Die sollen erst mal richtig deutsch lernen. Sprache und Diskriminierung. Ein Gastbeitrag. In: Spiegel Online, 02.07.2016.

2016c: Irene Götz: Mobility and Immobility. A Foreword. In: Miriam Gutekunst, Andreas Hackl, Sabina Leoncini, Julia Sophia Schwarz, Irene Götz (eds.): Bounded Mobilities. Ethnographic Perspectives on Social Hierarchies and Global Inequalitites. Bielefeld: transcript, S. 9–11.

2016d: Götz, Irene: The Rediscovery of the ‚national‘ in the 1990s – contects, cultural forms and practices in reunified Germany. In: Nations and Nationalism. Vol.22, 4, pp. 803–823. https://doi.org/10.1111/nana.12171.

2016e: Irene Götz: Zurück nach Europas Mitte. Ethnografische Erkundungen zu identitätspolitischen Positionierungen im nordöstlichen Europa am Beispiel der litauischen Hauptstadt Vilnius. In: Daniel Drascek (Hg.): Kulturvergleichende Perspektiven auf das östliche Europa. Fragestellungen, Forschungsansätze und Methoden. Münster u.a.: Waxmann (= Regensburger Schriften zur Volkskunde/Vergleichenden Kulturwissenschaft, Bd. 29), S. 33–54.

2016f: Irene Götz, Katrin Lehnert: Präventive Vermeidung von Altersarmut. In: Stephan Pohlmann (Hg.): Alter und Prävention. Wiesbaden: Springer, S. 85–106.

2015a: Irene Götz: Deutsche Traditionen. In: Spiegel Online, 06.12.2015.

2015b: Irene Götz: 25 Jahre deutsche Einheit. Neue Leitbilder, Diskurse und Inszenierungen des Nationalen in einem Einwanderungsland. In: Alltag - Kultur - Wissenschaft. Beiträge zur Europäischen Ethnologie. 2. Jg., S. 55–74.

2015c: Irene Götz: Die Wiederentdeckung des Nationalen. In: Freie Presse, 02.10.2015.

2015d: Marketa Spiritova, Irene Götz: Ethnologische Erkundungen des östlichen Europas am Beispiel der Gedächtnis- und Nationalismusforschung. Ein Forschungsprogramm. In: I. Götz, J. Moser, M. Ege, B. Lauterbach (Hg.): Europäische Ethnologie in München. Ein kulturwissenschaftlicher Reader (= Münchner Beiträge zur Volkskunde, Bd. 42), Münster: Waxmann, S. 319–338.

2015e: Irene Götz: Fordismus und Postfordismus als Leitvokabeln gesellschaftlichen Wandels. Zur Begriffsbildung in der sozial- und kulturwissenschaftlichen Arbeitsforschung. In: I. Götz, J. Moser, M. Ege, B. Lauterbach (Hg.): Europäische Ethnologie in München. Ein kulturwissenschaftlicher Reader (= Münchner Beiträge zur Volkskunde, Bd. 42) Münster u.a.: Waxmann, S. 25–52.

2014: Irene Götz: Das Mitterndorfer Nikolospiel. Ein Beitrag zu einer integrativen Brauchforschung. In: Rene Brugger, Bettina Mayer, Monika Schierl (Hg.): Kirche - Kunst - Kultur. Geschichts- und kulturwissenschaftliche Studien im süddeutschen Raum und angrenzenden Regionen. FS für Walter Pötzl zum 75. Geburtstag. Regensburg, S. 223–237.

2013a: Irene Götz: Die Wiederkehr des Nationalen nach 1989. Einige Streiflichter auf die Pluralisierung und Informalisierung eines polyvalenten Konzeptes. In: Bizeul, Yves (Hg.): Rekonstruktion des Nationalmythos? Frankreich, Deutschland und die Ukraine im Vergleich. Göttingen: Vandenhoeck, S. 141–160.

2013b: Irene Götz: Prekär und flexibilisiert. Postfordistische Arbeit und als Herausforderung für gutes Leben und gesellschaftliche Werteordnung. In: Theologisch–praktische Quartalsschrift 161/4, S. 380–390.

2013c: Irene Götz: Encountering Arlie Hochschild’s Concept of “Emotional Labor” in Gendered Work Cultures: Ethnographic Approaches in the Sociology of Emotions and in European Ethnology. In: Koch, Gertraud, Stefanie Everke Buchanan (eds.): Pathways to Empathy. New Studies on Commodification, Emotional Labor, and Time Binds (= Arbeit und Alltag, Bd. 6), Frankfurt/New York: Campus, S. 183–200.

2013d: Irene Götz: Sensing Post-Fordist Work Life. Recent Perspectives in the Ethnography of Work. In: Ethnologia Europaea 41/1, pp. 68–87.

2012a: Irene Götz: Vilnius – eine Stadt in Europa. Transformationsprozesse, Inszenierungen, Platzierungen. In: Alzheimer, Heidrun (Hg.): In Europa. Kulturelle Netzwerke – lokal, regional, global. FS zum 70. Geburtstag von Bärbel Kerkhoff-Hader. Würzburg, S. 272–294.

2012b: Irene Götz: Vom Fordismus zum Postfordismus? Arbeitsethnografische Fallstudien als Korrektiv für vereinfachende Dichotomien. In: kulturen 6, S. 4–12.

2012c: Irene Götz: Körperwissen als Arbeispraxis in der postfordistischen Dienstleisung. In: G. Koch, Gernd J. Warneken (Hg.): Wissensarbeit und Arbeitswissen. Zur Ethnografie des kognitiven Kapitalismus (= Arbeit und Alltag, Bd. 5), Frankfurt/M./ New York: Campus, S. 121–127.

2011: Irene Götz: Zur Konjunktur des Nationalen als polyvalenter Vergemeinschaftungsstrategie. Plädoyer für die Wiederentdeckung eines Forschungsfeldes in der Europäischen Ethnologie, in: Zeitschrift für Volkskunde 107/ II, S. 129–155.

2010a: Irene Götz: Nationale und regionale Identitäten. Zur Bedeutung von territorialen Verortungen in der Zweiten Moderne. In: Manfred Seifert (Hg.): Zwischen Emotion und Kalkül. “Heimat” als Argument im Prozess der Moderne (= Schriften zur sächsischen Geschichte und Volkskunde, Bd. 35), Leipzig, S. 205–218.

2010b: Irene Götz, Irene, Birgit Huber: Transformationsgewinner oder Transformationsverlierer? Wie Wirtschaftskrise und Flexibilitätsregimes auf Gestaltungschancen Einfluss nehmen. Zur Einführung. In: Götz, Irene, Birgit Huber, Piritta Kleiner (Hg.): Arbeit in „neuen Zeiten“. Ethnografien und Reportagen zu Ein- und Aufbrüchen (= Münchner ethnographische Schriften, Bd. 7), München: Utz Verlag, S. 11–21.

2010c: Irene Götz: Ethnografien der Nähe – Anmerkungen zum methodologischen Potenzial neuerer arbeitsethnografischer Forschungen der Europäischen Ethnologie. In: Arbeits- und Industriesoziologische Studien Jg.3, Heft 1, S. 101–117.

2010d: Irene Götz, Irene, Barbara Lemberger, Katrin Lehnert, Sanna Schondelmayer: Mobilitäten in gegenwärtigen Arbeitsgesellschaften. Eine Einführung. In: I. Götz u.a. (Hg.): Mobilität und Mobilisierung. Arbeit im sozioökonomischen, politischen und kulturellen Wandel (= Arbeit und Alltag, Bd. 1), Frankfurt/M./ New York: Campus, S. 7–31.

2009a: Irene Götz: Narrative der (Im-)Mobilität. Exploration eines Ideologems europäischer Arbeitswelten. Einführung in ein Panel der Kommission „Arbeitskulturen“ der DGV. In: Reinhard Johler, Max Matter (Hg.): Mobilitäten. Europa in Bewegung als Herausforderung kulturanalytischer Forschung. 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Freiburg/Breisgau 27. –30.9.2009, Münster: Waxmann, S. 88–90.

2009b: Irene Götz, Barbara Lemberger: Prekär arbeiten - prekär leben. Einige Überlegungen zur Einführung. In: dies. (Hg.): Prekär arbeiten – prekär leben. Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf ein gesellschaftliches Phänomen (= Arbeit und Alltag. Sonderband). Frankfurt/M./ New York: Campus , S. 7–30.

2009c: Irene Götz: „Erinnerung, Identität, Erbe“: Die Neucodierung von „kulturellem Erbe“ im Kontext des Nationalstaats im Umbau. In: Karl C. Berger, Margot Schindler, Ingo Schneider (Hg.): Erb.gut? Kulturelles Erbe in Wissenschaft und Gesellschaft. Referate der 25. Österreichischen Volkskundetagung 2007 in Innsbruck, (= Buchreihe der Österreichischen Zeitschrift für Volkskunde, Neue Serie, Bd. 23), Wien, S. 181–193.

2007a: Irene Götz: Regionale Forschung in transnationaler Perspektive. Anmerkungen zum Erkenntnispotenzial ethnographischer Ost-/ West-Studien. In: Sächsisches Jahrbuch für Volksunde 19, S. 157–175.

2007b: Irene Götz: Lokale und periphere Gemeinschaften als Rückzugsorte postfordistischer Lebensführung? In: Manfred Seifert, Irene Götz, Birgit Huber (Hg.): Flexible Biografien? Horizonte und Brüche im Arbeitsleben der Gegenwart, Frankfurt/M./ New York: Campus, S. 21–31.

2007c: Irene Götz: Nationale Identitäts- und Geschichtspolitik vor dem Horizont Europas. Über die Verschiebung der Grenzen zwischen Eigen und Fremd im Zuge gesellschaftlicher Denationalisierungsprozesse. In: Johannes Moser et al (Hg.): Grenzen und Differenzen. Zur Macht soziale rund kultureller Grenzziehungen. 35. Kongress der DGV, 25. –28. September 2005 in Dresden, Leipzig: Leipziger Universitätsverlag, S. 561–575.

2006a: Irene Götz: Empirische Erhebungen in Industriebetrieben und bürokratischen Organisationen. In: Albrecht Lehmann, Silke Göttsch (Hg.): Methoden in der Volkskunde. Positionen, Quellen, Arbeitsweisen der Europäischen Ethnologie. Berlin: Reimer Verlag, S. 213–232.

2006b: Irene Götz: Das Mitterndorfer Nikolospiel. Ein barocker Spielbrauch als „Event“. In: Literatur in Bayern 22/86, S. 10–20.

2005a: Irene Götz: Das Bild der „europäischen Nation“ – eine komparatistische Perspektive auf Identitätspolitik in Deutschland und Ungarn. In: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde, S. 79–84.

2005b: Irene Götz: Nationale Visiotype: die Wirkmacht inszenierter Bilder im Medienzeitalter. In: Helge Gerndt, Michaela Haibl (Hg.): Der Bilderalltag. Perspektiven einer volkskundlichen Bildwissenschaft. (= Münchner Beiträge zur Volkskunde, Bd. 33), München: Waxmann, S. 187–198.

2004a: Irene: Politisch-historische Ereigniszusammenhänge als Einflussfaktoren auf das nationale Bewusstsein. In: Thomas Hengartner, Brigitta Schmidt-Lauber (Hg.): Leben – Erzählen. Beiträge zur Erzähl- und Biographieforschung. Festschrift für Albrecht Lehmann. Berlin, Hamburg: Dietrich Reimer Verlag, S. 361–390.

2004b: Irene Götz: 50 Jahre Bundesrepublik – 1000 Jahre Ungarn: Symbolische Repräsentationen des Nationalen als Instrument gegenwärtiger Identitätspolitik. In: Birgit Schwelling (Hg.): Politikwissenschaft als Kulturwissenschaft. Theorien, Methoden, Problemstellungen. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S. 195–206.

2004c: Irene Götz: What is German – Who Should Be Allowed to Become German? An Ethnographic Fieldstudy on the Distribution of National Semantics and Symbols in Everyday Life. In: Attila Paládi-Kovács u.a. (eds.): Times – Places – Passages. Ethnological Approaches in the New Millenium [Tagungsband zur gleichnamigen Tagung der Société Internationale d’Ethnologie et de Folklore (SIEF), Budapest, 23.–26.4.2001, Budapest: Akadémiai Kiadò, S. 16–26.

2004d: Irene Götz: Zur Funktion von Traditionalität und Territorialität im Kontext sich globalisierender Arbeitsbedingungen. In: Gunther Hirschfelder, Birgit Huber (Hg.): Die Virtualisierung der Arbeit. Zur Ethnographie neuer Arbeits- und Organisationsformen. Frankfurt/M./ New York: Campus, S. 115–120.

2003: Irene Götz: Nationale Identität in Deutschland: Auslauf- oder Ordnungsmodell? Eine ethnographische Fallstudie. In: Silke Göttsch, Christel Köhle-Hezinger (Hg): Komplexe Welt. Kulturelle Ordnungssysteme als Orientierung, 33. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde vom 24.–28. September 2001 in Jena, Münster: Waxmann., S. 377–388.

2002a: Irene Götz: Arbeiten, etwas leisten, helfen – Leitmotive nationaler Identifizierung im biographischen Kontext. In: Wolfgang Kaschuba, Peter Niedermüller, Beate Binder (Hg.): Inszenierung des Nationalen. Geschichte, Kultur und die Politik der Identitäten am Ende des 20. Jahrhunderts. Köln: Böhlau, S. 309–330.

2002b: Irene Götz, Andrea Kölbl: „Ich wollt‘ nicht bei den Deutschen stehen“ – Engagement für Ausländer als Bewältigungsstrategie von Wende-bedingten Identitätskrisen. In: Kurt Dröge (Hg.): Alltagskulturen in Grenzräumen (= Oldenburger Forschungen zu Kultur und Geschichte Ostmitteleuropas). Frankfurt/M./ New York, S. 349–374.

2001a: Irene Götz: Wenn „Eigen“ und „Fremd“ keine relevanten Untersuchungskategorien mehr sein dürfen. Oder wie Ethnologie ihre Forschungsgegenstände auflöst. In: Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde 46, S. 422–426.

2001b: Irene Götz: Neue Felder – neue Aufgaben. Anmerkungen zu spätmodernen Feld- und Forschungskonzeptionen im Tagungsrückblick. In: Klara Löffler (Hg.): Dazwischen. Zur Spezifik der Empirien in der Volkskunde. Hochschultagung der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Wien 1998. Wien: Verlag des Instituts für Europäische Ethnologie, S. 111–122.

2000a: Irene Götz: Kampf der Bilder oder: Wie Nationales in den Alltag einzieht. In: dies. (Hg.): Zündstoff doppelte Staatsbürgerschaft. Zur Veralltäglichung des Nationalen. Berliner Blätter. Ethnographische und Ethnologische Beiträge, Heft. 21, S. 53–72.

2000b: Irene Götz: Brotlose Kunst? Der Faktor Unternehmenskultur. In: Jan Engelmann, Michael Wiedemeyer (Hg.): Kursbuch Arbeit. Ausstieg aus der Jobholder-Gesellschaft – Start in eine neue Tätigkeitskultur? Stuttgart, München, S. 293–303.

2000c: Irene Götz: Erzählungen als Indikatoren für Unternehmenskultur. Zur Ethnographie innerbetrieblicher Kommunikation in einem mittelständischen Unternehmen. In: Clemens Wischermann, Peter Borscheid, Karl-Peter Ellerbrock (Hg.): Unternehmenskommunikation im 19. und 20. Jahrhundert. Neue Wege der Unternehmensgeschichte (= Untersuchungen zur Wirtschafts-, Sozial- und Technikgeschichte, Bd. 19), Dortmund: Gesellschaft für Westfälische Wirtschaftsgeschichte, S. 227–242.

2000d: Irene Götz, Andreas Wittel: Ethnographische Arbeitsforschung – zur Einführung. In: Dies. (Hg.): Arbeitskulturen im Umbruch. Ethnographie zu Arbeit und Organisation (= Münchner Beiträge zur Volkskunde, Bd. 26), Münster u.a., S. 7–15.

2000e: Irene Götz: Unternehmensethnographie. Zur Debatte um Kultur(alisierung) und zur kulturwissenschaftlichen Betrachtungsperspektive. In: Irene Götz, Andreas Wittel (Hg.): Arbeitskulturen im Umbruch. Ethnographie zu Arbeit und Organisation (= Münchner Beiträge zur Volkskunde, Bd. 26), Münster u.a., S. 55–74.

1999: Irene Götz: Wo ich mich so richtig als Bayer gefühlt habe.“ – Zum Verhältnis von nationaler und regionaler Identifizierung in qualitativen Interviews. In: Daniel Drascek, Irene Götz, Tomislav Helebrant, Christoph Köck, Burkhart Lauterbach (Hg.): Erzählen über Orte und Zeiten. Eine Festschrift für Helge Gerndt und Klaus Roth (=Münchner Beiträge zur Volkskunde, Bd. 24), Münster: Waxmann, S. 35–57.

1998a: Irene Götz: Wir dürfen ja nicht stolz sein“ – Nationale Identität vor dem Hintergrund familiärer Auseinandersetzungen um den Nationalsozialismus. In: Burkhart Lauterbach, Christoph Köck (Hg.): Volkskundliche Fallstudien. Profile empirischer Kulturforschung heute (= Münchner Beiträge zur Volkskunde, Bd. 22), Münster: Waxmann, S. 165–185.

1998b: Irene Götz, Irene, Harro Honolka: Nationale Identität und der Umgang mit Fremden in Deutschland – ein Projektbericht. In: Christian Giordano, Roberta Colombo Dougoud, Elke-N. Kappus (Hg.): Interkulturelle Kommunikation im Nationalstaat (= Münchener Beiträge zur Interkulturellen Kommunikation, Bd. 6; zugl.: Studia Ethnographica Friburgensia, Bd. 20), Münster, Fribourg/Schw., S. 307–331.

1996: Irene Götz: Unternehmenskultur und interkulturelle Kommunikation. Erfahrungen in einem Münchner Unternehmen. In: Klaus Roth, (Hg.): Mit der Differenz leben. Europäische Ethnologie und Interkulturelle Kommunikation (= Münchener Beiträge zur Interkulturellen Kommunikation, Bd. 1), Münster: Waxmann, S. 181–192.

1993a: Irene Götz: Die Arbeitswelt von Filialverkäuferinnen – Aspekte der Unternehmenskultur einer Großbäckerei. In: Sabine Helmers (Hg.): Ethnologie der Arbeitswelt. Beispiele aus europäischen und außereuropäischen Feldern (mundus, Reihe Ethnologie, Bd. 67), Bonn, S. 69–103.

1993b: Irene Götz, Klara Löffler, Birgit Speckle: Briefe als Medium der Alltagskommunikation. Eine Skizze zu ihrer kontextorientierten Auswertung. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 89/2, S. 165–183.

1993c: Irene Götz, Irene, Klara Löffler, Birgit Speckle: Die öffentliche Intimsphäre des Privatbriefes. Bemerkungen am Rande eines Forschungsfeldes. In: Kuckuck. Notizen zu Alltagskultur und Volkskunde 1 (1993), S. 20–27.

1992: Irene Götz, Irene, Alois Moosmüller: Zur ethnologischen Erforschung von Unternehmenskulturen. Industriebetriebe als Forschungsfeld der Völker- und Volkskunde. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 88/1, S. 1–30.

1991: Irene Götz: „Vergiß' nicht ... sei fleißig, Du weißt ... werde ein Mann!“ Zur Instrumentalisierung von Erinnerungen in der brieflichen Alltagskommunikation. In: Brigitte Bönisch-Brednich, Rolf W. Brednich, Helge Gerndt (Hg.): Erinnern und Vergessen. Vorträge des 27. Deutschen Volkskundekongresses Göttingen. Göttingen, S. 271–284.

1988: Irene Götz: Bretter, die die Welt erdeuten. Geschichte und Geschichten auf der Jesuitenbühne in Neuburg an der Donau. In: Kulturamt der Stadt Neuburg an der Donau (Hg.): Theater in Neuburg an der Donau. Pfaffenhofen/Ilm, S. 75–84.

1986: Irene Götz: Schlitten-Narren, Bacchus-Brüder. Abraham a Sancta Clara und die literarisch-allegorischen Faschings-„Schlittaden“ bayerischer Studenten im 18. Jahrhundert. In: Literatur in Bayern 6, S. 9–21.

1984: Irene Götz, Dagmar Langenfeld: „Nos stulti nudi sumus – wir Narren sind nackt“. Die Entwicklung des Standard-Narrentyps und seiner Attribute nach Psalterillustrationen des 12. bis 15. Jahrhunderts. In: Werner Mezger u.a.: Narren, Schellen und Marotten. Elf Beiträge zur Narrenidee (= Kulturgeschichtliche Forschungen, Bd. 3). Remscheid 1984, S. 37–97.

Zu Interviews und Diskussionsbeiträgen/ Public Outreach von Irene Götz siehe hier.