Die Naturmotive der Lernmodule stehen für Vielfalt, Wandel und Vernetzung – zentrale Prinzipien sprachlicher Systeme.
In dieser Lerneinheit erhalten die Studierenden zunächst eine Einführung in die Sprachtypologie, um ein grundlegendes Verständnis für die Analyse sprachlicher Strukturen zu entwickeln, einschließlich der Einordnung der türkischen Grammatik innerhalb dieser Typologie. Weiterhin erforschen wir die agglutinative Natur der türkischen Sprache, eine faszinierende Eigenschaft, die es ermöglicht, komplexe Informationen präzise und effizient auszudrücken. Die Teilnehmer werden eingeladen, die Grundlagen der morphologischen Sprachtypologie zu entdecken und zu verstehen, wie im Türkischen durch das Anfügen von Affixen oder Suffixen an den Wortstamm grammatikalische Funktionen wie Zeit, Person oder Verneinung ausgedrückt werden.
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Diese Lerneinheit widmet sich der türkischen Sprachfamilie, die ein umfangreiches geographisches Gebiet umspannt. Das Hauptziel der Einheit ist es, ein umfassendes Verständnis der Beziehungen und Eigenheiten innerhalb dieser Sprachgruppe zu vermitteln.
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Diese Lerneinheit konzentriert sich auf die geschichtliche Entwicklung der türkischen Sprache, die von ihren osmanischen Ursprüngen bis zur modernen Form reicht. Im Fokus stehen die historischen, sozialen und politischen Veränderungen, die über die Zeit hinweg die türkische Sprache geformt haben.
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Diese Lerneinheit bietet einen Einblick in die typische Satzstruktur des Türkischen, die sich von der vieler europäischer Sprachen unterscheidet. Im Türkischen folgt die Wortstellung meist dem Muster Subjekt-Objekt-Verb (SOV), wodurch das Verb am Satzende steht. Diese Struktur verleiht der Sprache eine besondere Dynamik, da die Handlung erst am Schluss des Satzes enthüllt wird. Zudem wird die Flexibilität der Satzstellung im Türkischen thematisiert.
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In dieser Lerneinheit werden die Studierenden die Bildung und Verwendung von Nominalkomposita erkunden. Ziel ist es, das Verständnis dafür zu schärfen, wie durch die Kombination von Wörtern neue Begriffe entstehen.
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In dieser Lerneinheit zur Lokalisierung im Türkischen werden die Studierenden schrittweise in die Bildung und Verwendung räumlicher Ausdrücke eingeführt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Funktionen von Kasusendungen und Postpositionen, die eine zentrale Rolle bei der Darstellung von Orten, Richtungen und Positionen spielen.
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In dieser Lerneinheit werden die Studierenden in die Kasusendungen des Türkischen eingeführt. Ziel der Einheit ist es, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie Kasusendungen die Beziehungen zwischen Nominalphrasen und anderen Satzteilen markieren und somit die Bedeutung innerhalb der Satzstruktur prägen.
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In dieser Lerneinheit liegt der Schwerpunkt auf dem Verständnis und der praktischen Anwendung von Postpositionen in der türkischen Grammatik. Die Studierenden lernen, wie Postpositionen in Verbindung mit Nominalphrasen eingesetzt werden, um räumliche, zeitliche und logische Beziehungen auszudrücken.
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Diese Lerneinheit vermittelt den Studierenden, wie neue Wörter im Türkischen durch Ableitungsprozesse gebildet werden. Sie lernen die Verwendung von Derivationssuffixen kennen, erkennen typische Ableitungsmuster und verstehen, wie durch systematische Wortbildung der Wortschatz erweitert und die Ausdrucksfähigkeit verbessert werden kann.
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In dieser Lerneinheit liegt der Schwerpunkt auf den Strukturen und Funktionen des türkischen Infinitivs. Die Studierenden lernen, wie der Infinitiv in verschiedenen Satzfunktionen eingesetzt wird, beispielsweise als Subjekt, Objekt oder in festen Wendungen, und welche grammatischen Merkmale dabei relevant sind.
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