Illustration für „SmartTurkish“: Menschen unterschiedlicher Herkunft stehen auf einem Globus und beschäftigen sich mit Sprache, Lernen und Kommunikation. Um sie herum schweben türkische und andere Schriftzeichen. Links oben das Logo der LMU München.
Illustration von zwei Studierenden vor einem Brunnen auf einem Universitätscampus. Eine Person fragt auf Türkisch: „Türkçe biliyor musun?“ („Sprichst du Türkisch?“). Die andere antwortet zögerlich: „Evet… yani… biraz… vielleicht.“, was Unsicherheit über die eigenen Türkischkenntnisse ausdrückt.

Was ist SmartTürkisch?

SmartTürkisch ist ein Lehr- und Forschungsansatz, der Sprache als soziale und kulturelle Praxis in einer digitalen Welt versteht. Sprache wird dabei nicht nur vermittelt, sondern als dynamischer Prozess erfahrbar gemacht – im Austausch, in der Anwendung und im Alltag. SmartTürkisch verbindet Forschung und Lehre und schafft Lernräume, in denen neue Formen des Sprachenlernens erprobt werden. Studierende werden aktiv einbezogen und gestalten Lernprozesse mit – kollaborativ, reflektiert und zukunftsorientiert.

Unsere Projekte

SmartTürkisch-Projekte verbinden Forschung, Lehre und Kreativität und machen Sprache als gelebten und dynamischen Prozess erfahrbar. Entdecken Sie die Projekte und sehen Sie, wie Sprache sichtbar, interaktiv und lebendig wird.

Digital
Flexibel
Innovativ
Illustration von zwei Studierenden vor einem großen Brunnen auf einem Universitätscampus. Eine Person fragt: „Wo beginnt man mit Osmanisch?“ Die andere antwortet: „Hier und gemeinsam!“, was gemeinsames Lernen und Unterstützung beim Einstieg in das Osmanische ausdrückt.

Osmanisch: Vertiefung und neue Zugänge

Osmanisch eröffnet den Zugang zu historischen Texten und macht sprachliche Kontinuitäten zwischen Vergangenheit und Gegenwart sichtbar. Im Rahmen von SmartTürkisch wird Osmanisch zugleich neu gedacht: Digitale Methoden und didaktische Ansätze erleichtern den Zugang und machen Lernprozesse transparenter und interaktiver.

Profilbereich mit einem Zitat von Dr. Nevra Lischewski: „Sprache zeigt sich in vielfältigen Formen – überall dort, wo sie verwendet und gelebt wird.“ Daneben befindet sich ein Porträtfoto von Dr. Lischewski, Dozentin für Turkologie und Osmanistik an der LMU München.

Was unsere Studierenden sagen

Schon im ersten Semester entwickeln Lernende die Fähigkeit, sich auf Türkisch auszudrücken und aktiv an sprachlichen Begegnungen teilzunehmen.

0,12 | 04.06.2026 | ©Theresa Azar Hashim